Autor: w23

  • Wieder Angriffe auf den Kulturverein w23

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    Die Anzahl rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Angriffe steigt. Überall. Auch in Wien. (Neo-)Faschistische Ideologien haben derzeit Rückenwind und das äußert sich nicht „nur“ in Online-Hetze und Kampf- und Kriegsrhetorik in tagespolitischen Auseinandersetzungen. Immer mehr Rechtsextreme und Neonazis nehmen „den Kampf fürs Abendland“ in die eigene Hand und schreiten zur Tat.  Kulturverein w23 erneut Ziel eines Angriffes…

  • Statement zu rechtsextremen Angriffen in Wien

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    Anfang Oktober feierte der Kulturverein w23 sein zehnjähriges Bestehen. In den Räumlichkeiten finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen, Filmabende, Lesungen, Workshops und vieles mehr statt, außerdem gibt es eine Bibliothek von unten und ein Archiv der sozialen Bewegungen.  Im Laufe des Bestehens kam es – wie bei anderen linken Locations auch – immer wieder zu Störungen durch (Neo)Nazis…

  • „1-Euro Jobs“ in Hungary: From Welfare to Workfare State

    [EN] Tue 4th October18h-20h Bar and Precarity Office open.Foods, drinks, mutual advice session and organisation 20h Event:1-Euro Jobs in Hungary: From Welfare to Workfare StateActivists of the Hungarian “Workfare Movement for the Future” talk about their organizing strategies Germany is well-known as a country of 1-Euro jobs. In Hungary a similar workfare scheme was introduced…

  • 9.-18.10: Wir sind 10 o/

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    Zehn Jahre ist es her, dass wir, das Archiv der sozialen Bewegungen, die Bibliothek von unten, das que[e]r und die Rosa Antifa Wien, die w23 eröffneten. Wir sind geblieben und andere dazu gekommen. Mit der w23 wurde nicht nur Raum für unsere Gruppen und Projekte geschaffen, sondern auch Platz für andere(s). Für AntifaCafé, PrecarityOffice, Treffen,…

  • 17. Juni, 20 h: GOD LOVES U_GANDA

    Dokumentation, USA, 2013, 83min (engl.) Die Dokumentation thematisiert die Rolle us-amerikanischer evangelikaler Fundamentalisten in Uganda, die mittels Missionierung und politischer Einflussnahme LGBT-feindliche Zustände fordern und fördern. Sie zeigt, welche Strukturen das politische Christentum evangelikaler Prägung aufgebaut hat und nutzt, um homophobe Hetze sowohl auf gesellschaftlicher als auch gesetzgeberischer Ebene (etwa in Form des Uganda Anti-Homosexuality…