Autor: w23
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Mittwoch, 9. April; 20:00: dérive Heftpräsentation: Austerity Urbanism
Teil 3 der „Recht auf Stadt“-Reihe im Rahmen von das que[e]r Als Grundlage jedes wirtschaftlichen Handelns ist Knappheit die notwendige Ausgangslage, auf der sich gegenwärtige Politik entfaltet. Diese Politik, die entlang von Knappheit und Austerität denkt, ist zudem bemüht, das Versagen bestehender Regierungsformen durch angebliche Misswirtschaft und Verschwendung zu beweisen. Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe…
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Mittwoch, 2. April; 20:00: Gedenkjahr 1914 – 2014 revisited: Der Genozid an den Armenier_innen
Film, USA 2006 The Armenian Genocide_, 60 min. in Englisch Im aktuellen Gedenkjahr zum hundertjährigen Ausbruch des 1. Weltkrieges, findet sich auf offiziellen Gedenkveranstaltungen und in Zeitungsfeuilletons kaum eine Erwähnung des Genozids an den Armenier_innen. Österreich erinnert sich lieber an Franz Ferdinand, so organisiert auch das Außenministerium lieber ein „Gedenkkonzert“ an seinem 100. Todestag. Die…
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Tue, 1st April, 20 h: Precarity Office VII: What’s Left in Europe?
Ab 18h: Bar & Precarity Office geöffnet – Planen & Beraten, Essen & Plaudern. Ab 20h: What’s Left in Europe? Diskussion. 23h: Sperrstunde. http://precarityoffice.wordpress.com/What’s Left in Europe? Präsentation und Diskussion zur EU Wahlen und zu linken Parteien im Fokus. Die EU-Wahlen stehen vor der Tür. Wir laden zu einem Diskussionsabend mit Kurzpräsentationen zur Situation in verschiedenen EU-Ländern. Im Zentrum stehen dabei…
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Mittwoch 26.3.2014; 20:00: One solution – Care Revolution?
Care- und Reproduktionsarbeit gewinnt gerade in Krisenzeiten zunehmend an Bedeutung. In diesem Workshop wird es darum gehen gemeinsam zu erarbeiten, was Care-Arbeit eigentlich ist, wo uns diese häufig unsichtbare Seite von Arbeit in unserem Alltag beschäftigt und wie sie organisiert wird. Ziel ist es erste Ansatzpunkte und Alternativen linker Praxis und Intervention zu finden: Welche…
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Mittwoch 19.3.2104; 20:00: Rotlicht statt Blaulicht
Teil 2 der „Recht auf Stadt“-Reihe im Rahmen von das que[e]r Mit dem Prostitutionsgesetz 2011 und den dazu erlassenen Verordnungen, wurden die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiterinnen in Wien massiv verändert, mithin verschlechtert. Gegen diese Tendenz und gegen die Einsätze der Exekutive gegen den Straßenstrich im Stuwerviertel, die dazu führten, dass die Exekutive mittels sexistischem…