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Siedlung Eden

Siedlung Eden ist im Westen von Wien am Wolfersberg, sie war ein Siedlung die von AnarchistInnen und Lebensreformer_innen, Quäker_innen, Theosoph_innen usw. Anfang der 20er Jahre gegründet wurde. Die Architekt Schütte-Lihotzky hat einige Musterhäuser beigetragen, die heute noch zu besichtigen sind.

Themen: Siedler_innenbewegung in Wien nach dem 1. Weltkrieg, Anarchistische Siedlungsprojekte und Aktivitäten in Wien nach dem 1. WK, Wiener Stadt bzw. Wohnbaugeschichte.

Dauer ca 2 Stunden

Datum: Mittwoch 7. Oktober
Zeit: 18:00 Uhr
Treffpunkt: Busstation “Campingplatz Wien West 2” der Linien 43B, 52A, 52B (Abfahrt von U4 Hütteldorf), die Haltestelle ist Ecke Hüttelbergstraße – Knödelhüttenstraße

Aus der Reihe: (Re)claim the City – Widerständig Spazieren – organisiert von den Gruppen aus der w23 und Freund_innen.

* Die Spaziergänge kosten selbstverständlich nichts – wir wollen uns öffentlichen Raum aneignen, nicht weiter kommerzialisieren! 😉
* Die Rundgänge finden auf Deutsch statt. Bei Bedarf können wir versuchen eine Flüsterübersetzung zu organisieren. Bitte Mail an: w23@riseup.net
* Das Programm kann sich laufend erweitern. Updates findest du hier https://wipplinger23.org/widerstaendig-spazieren-2020/
Wenn du dich in Planung und Organisation einbringen willst, dann schreib und ein Mail an w23@riseup.net

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w23Siedlung Eden

Widerstand und Verfolgung in Favoriten von 1934-1945

Eine Stadterkundung entlang der Quellenstraße in traditionellen Arbeiter*innenbezirk Favoriten. Im Fokus steht der Widerstand gegen den Faschismus zwischen 1934 und 1945 sowie die Verfolgung von politischen Aktivist*innen und Widerstandskämpfer*innen. Hierbei wird am Weg auch auf Aspekte der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung und des sozialen Wohnbaus eingegangen sowie abschließend auf die Zerstörung der Favoritner Synagoge und die Verfolgung und Vertreibung der Jüdinnen und Juden aus dem 10. Bezirk. Die gemeinsame Spurensuche führt zu Gedenktafel, Gemeindebauten sowie Adressen mit historischen Bezügen und werden durch Bildmaterial, historischen Dokumenten und biographischen Erzählungen vermittelt.

Dauer: 2½ Stunden

Datum: Mittwoch 23. September
Zeit: 18:00 Uhr
Treffpunkt: Ecke Quellenstraße/Absberggasse in Favoriten

Aus der Reihe: (Re)claim the City – Widerständig Spazieren organisiert von den Gruppen aus der w23 und Freund_innen.

* Die Spaziergänge kosten selbstverständlich nichts – wir wollen uns öffentlichen Raum aneignen, nicht weiter kommerzialisieren! 😉
* Die Rundgänge finden auf Deutsch statt. Bei Bedarf können wir versuchen eine Flüsterübersetzung zu organisieren. Bitte Mail an: w23@riseup.net
* Das Programm kann sich laufend erweitern. Updates findest du hier https://wipplinger23.org/widerstaendig-spazieren-2020/
Wenn du dich in Planung und Organisation einbringen willst, dann schreib und ein Mail an w23@riseup.net

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w23Widerstand und Verfolgung in Favoriten von 1934-1945

Sandleitenhof in Ottakring

70 Jahre nach Kriegsende wurde im Sandleitenhof ein Denkmal zur kampflosen Befreiung des Westen Wiens von den Nazis errichtet. Grund dafür waren die Aktivtäten des KJV 44 (komm. Jugendverband 1944), der in den letzten Kriegsphasen im Westen Wiens aktiv war und im Gebiet um Sandleiten eine Entwaffnungsaktion von Wehrmachtssoldaten durchführte.

Beim Rundgang soll mehr zu dieser Geschichte und andern Widerstandsgeschichten aus dem Sandleitenhof erzählt werden. Nebenbei wäre es auch eine gute Gelegenheit den Sandleitenhof kennen zu lernen.

Sandleitenhof in Ottakring
Datum: Mittwoch 16. September
Zeit: 18:00 Uhr
Treffpunkt: Matteottiplatz

Dauer: ca 2 Stunden

Aus der Reihe: (Re)claim the City – Widerständig Spazieren – organisiert von den Gruppen aus der w23 und Freund_innen.

* Die Spaziergänge kosten selbstverständlich nichts – wir wollen uns öffentlichen Raum aneignen, nicht weiter kommerzialisieren! 😉
* Die Rundgänge finden auf Deutsch statt. Bei Bedarf können wir versuchen eine Flüsterübersetzung zu organisieren. Bitte Mail an: w23@riseup.net
* Das Programm kann sich laufend erweitern. Updates findest du hier https://wipplinger23.org/widerstaendig-spazieren-2020/
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w23Sandleitenhof in Ottakring

Erinnern ohne „Rosa Winkel“

Eine Stadterforschung zum Thema Verfolgung von LGBTIQs während dem Nationalsozialismus, Erinnerungskultur in Wien und zum neuen Wiener „Homo-Denkmal“

Wir laden zu einer Stadterforschung zum Thema „Homo-Denkmäler“ und Erinnerung an LGBTIQ-Personen in Wien. Wir starten am Morzinplatz, wo es schon lange ein Denkmal für die Opfer der Gestapo gibt. Mehrfach wurde thematisiert, dass das Denkmal sprachlich und symbolisch Ausschlüsse in Bezug auf andere Opfergruppen vornimmt. Am Morzinplatz hätte auch Wiens erstes Homo-Denkmal errichtet werden sollen, das aus technischen Gründen aber ins Wasser fiel. Auch das Denkmal von Alfred Hrdlicka am Albertinaplatz war Gegenstand von Kontroversen in Hinblick auf Darstellung und Ausschluss von Opfergruppen. Wir wollen uns das Denkmal sowie einige Interventionen und Proteste im Zuge der Einweihung und danach genauer anschauen. Nicht nur ist der erste Anlauf für ein Homo-Mahnmal vor 15 Jahren gescheitert, war es engagierten Aktivist_innen aus der Community geschuldet, dass das Vorhaben nicht wieder in der Versenkung verschwand. Die rot-grüne Stadtregierung versprach im Regierungsprogramm von 2010 ein Mahnmal für „homosexuelle und transgender Opfer des Nationalsozialismus“, geworden sind es dann eine handvoll „temporäre Denkmäler“. Im Resselpark, der nächsten Station, wird im nächsten Jahr nun finally ein Mahnmal errichtet und eingeweiht. Wir wollen uns den Prozess und Entwurf nochmal genauer anschauen. Der Stadterforschungsrundgang schließt bei der Türkis Rosa Lila Villa, wobei wir im Vorbeigehen noch eines der temporären Denkmäler am Naschmarkt anschauen.

2.9. 18:00
Morzinplatz, 1010 Wien

Route:
Morzinplatz – Albertinaplatz – Resslpark – Naschmarkt – Rosa-Lila-Villa

Der Stadterforschungs-Rundgang ist als politische Kundgebung angemeldet.

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w23Erinnern ohne „Rosa Winkel“

Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Raum Wr. Neustadt

Eine historische Wanderung auf die Hohe Mandling

In der Tradition der Arbeiter*innenbewegung stehend, ausgehend von Sabotage-Aktionen gegen die Rüstungsindustrie und gestärkt durch das Anwachsen der Anzahl an Deserteuren, entwickelte sich im Raum Wr. Neustadt eine Widerstandsbewegung, die sich zu Kriegsende 1945 bemühte den Vormarsch der Roten Armee zu unterstützen und sich der Nazi-Strategie der ‘Verbrannten Erde’ zu widersetzen.

Die Wanderung führt uns ins Piestingtal, eines der Rückzuggebiete der Widerständigen im niederösterreichischen Industrieviertel. Vom Ort Miesenbach aus starten wir eine Wanderung auf die Hohe Mandling. Der Anstieg verläuft (zum Teil steil) den Berghang aufwärts, bis wir die Wiese am Gipfel erreichen. Der Abstieg ist über weite Teile moderat, ein kurzes Stück etwas steiler.

Bei der Zugfahrt und bei Pausen werden in kürzeren Inputs folgende Themen angesprochen: Industrialisierung und frühe Arbeiter*innenbewegung in der Region, regionale Voraussetzungen und Traditionen des Widerstandes, Entwicklung der Rüstungsindustrie und das KZ Außenlager „Rax-Werke“, die Arisierung des Sanatoriums Wienerwald, die Entwicklung der Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus sowie deren Unterstützung bei der Befreiung durch die Rote Armee.

Da es keine Einkehrmöglichkeit gibt, bitte genügend Jause selbstständig mitzunehmen.
Schwierigkeit: keine, allenfalls der steile Anstieg, Höhenmeter: 600, viel Schatten
Trittsicherheit: bei Nässe Rutschgefahr, Wanderschuhe werden empfohlen

Anmeldung: salonunter@riseup.net

Aus der Reihe: (Re)claim the City – Widerständig Spazieren – Organisiert von Gruppen aus der w23 und Freund_innen.

* Die Spaziergänge kosten selbstverständlich nichts – wir wollen uns öffentlichen Raum aneignen, nicht weiter kommerzialisieren! 😉
* Die Rundgänge finden auf Deutsch statt. Bei Bedarf können wir versuchen eine Flüsterübersetzung zu organisieren. Bitte Mail an: w23@riseup.net
* Das Programm kann sich laufend erweitern. Updates findest du hier https://wipplinger23.org/widerstaendig-spazieren-2020/
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w23Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Raum Wr. Neustadt

Offenes Treffen – antifaschistische Stadtspaziergänge

Für die w23 – wie auch für viele andere linksradikale/emanzipatorische Räume – ist die aktuelle Situation alles andere als leicht. Wir vermissen die Diskussionen, Filmabende, Vorträge, Plaudereien mit euch. Trotz prekärere Lage, halten wir es aktuell für keine gute Idee die „neue Normalität“ IN der w23 mitzumachen.

Das heisst aber nicht dass wir Ruhe geben! Wir machen Programm, aber eben anders. Wir machen diesmal keine Pause und keinen Urlaub. Wer kann sich das schon leisten? Wir holen uns ein Stück Stadt zurück. Mit spannenden Inhalten statt Wiener Wahlkampfgedöhns.

Wir wollen über den Sommer einige (antifaschistische) Stadtspaziergänge zu den unterschiedlichsten Themen organisieren. Da lässt sich gut Abstand halten, wir sind gut belüftet Outdoor unterwegs und haben die Gelegenheit Sachen in der Stadt zu sehen die uns vorher nie aufgefallen sind.

Solche Spaziergänge sind nicht nur für Teilnehmer_innen spannend, sondern auch schon in der Vorbereitung. Wenn du Lust hast dich bei der Orga zu beteiligen, dann schau beim offenen Spaziergang-Orga-Treffen vorbei.

30.6. 18:00
w23, Wipplingerstrasse 23, 1010 Wien
die Stiegen halb runter

Wir freuen uns auf einen spannenden Sommer!
Die Gruppen aus der w23 – wipplinger23.org

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w23Offenes Treffen – antifaschistische Stadtspaziergänge

no-racism.net archiviert sich!

Nach 20 Jahren ist es an der Zeit für eine Ver-end-erung: Und das wird gefeiert, am Donnerstag dem 24. Oktober 2019 mit Ausstellung, Getränken und Buffet.

no-racism.net … entstand vor 20 Jahren aus der Kampagne Kein Mensch ist illegal und der Plattform für eine Welt ohne Rassismus und wird seither von einer beständigen kleinen Gruppe getragen.

no-racism.net … veröffentlichte in diesem Zeitraum über 5.000 Artikel rund um die Auswirkungen rassistischer Asyl- und Migrationspolitiken und dem Widerstand dagegen.

no-racism.net … war offline präsent mit Flugblättern, Broschüren, Plakaten bot Platz für verschiedene Projekte und Kampagnen.

no-racism.net … ist empört, denn das Ziel, eine Welt ohne Rassismus, wurde nicht erreicht.

no-racism.net … ist irritiert, denn es kann aus technischen Gründen nicht weitermachen.

no-racism.net … ist realistisch – und archiviert sich daher selbst.

no-racism.net … ist Geschichte, aber die Idee lebt weiter!

no-racism.net … bleibt als Archiv bestehen: www.no-racism.net

no-racism.net … will das mit allen feiern, die dabei waren, und mit jenen, die sich über antirassistische Arbeit in den letzten beiden Jahrzehnten oder neu entstandenen Projekten informieren wollen!

Donnerstag, 24. Oktober 2019
W23 (Wipplingerstraße 23, 1010 Wien)
ab 19 Uhr Ausstellung, Getränke und Buffet
20:30 Uhr Ausstellungsführung

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w23no-racism.net archiviert sich!

Lesung – Our Piece of Punk

Nach der Homopunk History – Lesung im Werk veranstalte ich gemeinsam mit dem que[e]r bzw. mit neuer Saison „Salon unter der Brücke“(SUB23) die zweite (queer feministische) Punklesung!

Our Piece of Punk

Eintritt wie immer frei. Die Buchpräsentation wird mit Bildbeschreibungen stattfinden.

Nach der Lesung kann noch gemütlich zusammen getrunken und geplaudert werden 😉

Fünfundzwanzig Jahre nach dem Manifest der wütenden Riot Grrrls ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme der Gegenwart: Wie ging es nach 1991 weiter? Sind die Forderungen der Riot Grrrls eingelöst worden? Tot ist Punk nicht – sagen wenigstens die einen – und auch heute fehlt es nicht an kritischen Stimmen in Bezug auf Rassismus, Sexismus, Homo- und Trans*phobie in der Punkszene. Und die kommen in »Our Piece of Punk« zu Wort, denn es ist an der Zeit, die Diskussionen weiterzuführen.

»Our Piece of Punk – Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen« enthält Zeichnungen, Comics, Textbeiträge, Diskussionen und Liebeserklärungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk. Dabei geht es nicht um einen Blick in den Rückspiegel, um keine »Früher war alles besser«- und Riot-Grrrl-Nostalgie: Vielmehr lässt das Buch Protagonist_innen zu Wort kommen, die Punk und DIY heute lieben und leben, mit allen Macken, Kanten und Ärgernissen.

Buchvorstellung und Diskussion mit den Herausgeber*innen Barbara Lüdde und Judit Vetter. Die Buchpräsentation wird mit Bildbeschreibung stattfinden.

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Soli-Filmscreening für die Hungerstreikenden in Fieberbrunn

Dokumentarfilm „Alpentage“ mit anschließendem Publikumsgespräch und
Soli-Cocktails

Seit 3. Juli befinden sich 17 geflüchtete Menschen im vollkommen
isolierten Abschiebelager Bürgelkopf in Fiberbrunn in Tirol im
Hungerstreik. Sie protestieren damit gegen die grausamen Bedingungen
unter denen sie von den österreichischen Behörden zu leben gezwungen
werden und fordern neben der Schließung des Abschiebelagers eine
Wideraufnahme ihrer Asylverfahren!

Die Wiederaufnahme der Asylverfahren und der Kampf gegen Abschiebungen
auf rechtlicher Ebene ist teuer. Es braucht Anwält*innen um die
negativen Bescheide individuell zu bekämpfen. Hierfür werden dringend
Spenden gebraucht. Sämtliche Einnahmen des Filmabends gehen an die
Hungerstreikenden um sie in ihrem Kampf finanziell zu unterstützen.

„Alpentage“ ist ein Dokumentarfilm, der die Beziehung zwischen der
kapitalistischen Landnahme und dem Leben in den Bergen thematisiert. Der
fragmentarische Film zeigt unterschiedliche Alltagswelten und Positionen
in Bezug auf Arbeit, Souveränität, Geschichte und aktuelle,
gesellschaftliche Entwicklungen und thematisiert unter anderem die
Situation im Abschiebelager Bürgelkopf/Fieberbrunn.

Für das anschließende Publikumsgespräch sind die Filmemacher*innen,
Aktivist*innen der Solidaritätsgruppen aus Innsbruck und weitere
Personen, die noch bekannt gegeben werden, zu Gast.

!! ALLE LAGER SCHLIESSEN – ALLE ABSCHIEBUNGEN STOPPEN !!

Solidary Film-Screening for the people on hunger strike in Fieberbrunn

Documentary “Alpentage” with following talk and soli-cocktails

Since the 3rd of June, 17 refugees, who are forced to live in the
completely isolated deportation camp Bürgelkopf/Fieberbrunn in Tyrol,
are on hungerstrike. In doing so, they protest against the gruesome
circumstances which they are forced to live in by the Austrian asylum
authorities and demand the immediate closure of the camp and the
reopening of their asylum cases!

The reopening of their asylum cases and the fight against deportations
on legal grounds is very expensive. Lawyers, who fight the negative
decisions of the asylum courts, have to be paid. For this purpose
donations are urgently needed. All the donations of the film screening
will be used to support their fight financially.

“Alpentage” is a documentary, which focuses on the relation between
capitalist land seizure and the life in the mountains. The film shows
different everyday realities and positions of protagonists regarding
work, sovereignty, history and present societal developments. Among
other stories, it also shows the situation in the detention camp
Bürgelkopf/Fieberbrunn.

For the talk afterwards, the film makers, as well as activists from
solidarity groups from Innsbruck and other people are invited.

!! CLOSE ALL CAMPS – STOP ALL DEPORTATIONS !!

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w23Soli-Filmscreening für die Hungerstreikenden in Fieberbrunn

w23 Soli-Flohmarkt-Party

Räume kosten Geld und das ist wie immer knapp, unser “Taschengeld” aka Selbstausbeutung reicht dafür nicht immer. Deswegen und weil wir, die Gruppen in der w23 immer gerne feiern, gibt es dieses Jahr endlich wieder die Soli-Flohmarkt-Party!

Neben Klamotten, Büchern, Kitsch und Krempel und allem was das Jahresendzeit-Weihnachtsun sinn-gestresste Herz begehrt, gibt es wie es sich für eine vernünftige Party gehört, Auflegerei, Lecker Häppchen und Happen, Schirmchendrinks heiß oder kalt und Raum zum chillen, whlen, plauschen, schmöckern und feiern!

Wer mag kann sich auch noch mit Revolutionsmerchandise und Lesestoff bei anarchismus.atChickLit und Mandelbaum Verlag eindecken.

Also: Soliflohmarkt mit Party-Ambiente – gleich fett im Kalender markieren!

Samstag 16. Dezember ab 16:00
rauchfrei bis 20:00

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w23w23 Soli-Flohmarkt-Party