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dasque[e]r heißt jetzt „Salon unter der Brücke 23“ (SUB23)!

*english below*

Liebe alle!

Es gibt Neuigkeiten! Seit vielen Jahren veranstaltete dasque[e]r gesellschaftskritische Vorträge, Lesungen, Buchpräsentationen, etc. (früher im EKH und später) in der W23. Ab kommender Saison wird dasque[e]r nun im neuen Gewand als „Salon unter der Brücke 23“ (SUB23) auftreten. Für alle die dazu Anmerkungen, Nachfragen, Beschwerden haben: Fühlt euch herzlich eingeladen diese beim Relaunch zu stellen.
Dazu Input & Diskussion über unser gegenwärtiges Selbstverständnis als queer-feministisches sowie linksradikales Veranstaltungskollektiv zwischen “The struggle / The snuggle is real” …

Davor/danach: Food und Drinks. Und natürlich die Möglichkeit Leute vom SUB23 kennenzulernen …

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Dear all!

There are news! For many year „dasque[e]r“ has organised critical lectures, readings, book presentations, etc. (earlier at EKH und later) at W23.
With the new season dasque[e]r will present itself in a new look as “Salon unter der Brücke 23” (SUB 23).
You have questions, remarks or complains? Feel invited to join us at the relaunch.

There also will be a short input & discussion about our current self-images as a queer-feminist and radical left event-hosting collective between “The struggle / the snuggle is real” …

Before and after: food and drinks. And of course the possibility to get to know people from SUB23.

Mittwoch, dem 13. November
Offen ab: 18:30
Beginn Input & Diskussion: 19:00

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Podiumsdiskussion: Welche Klimabewegung brauchen wir?

Die österreichische Klimabewegung hat mit bis zu 150.000 Menschen beim Earth Strike einen aktuellen Höhepunkt erreicht. Mit dem Beschluss des Klimanotstandes im Nationalrat wurde auch eine zentrale Forderung erreicht. Gleichzeitig wurden noch keine Maßnahmen gesetzt, um den CO2-Ausstoß substanziell zu reduzieren, und es wird weiterhin in fossile Industrien investiert. In der Klimabewegung gibt es unterschiedliche Ansätze und Aktionsformen. Diese bewegegen sich zwischen „grünem Wachstum“ und Antikapitalismus, zwischen Schüler*innendemonstrationen, Straßenblockaden und Streiks. Was sind die kommenden Herausforderungen für die Klimabewegung? Welche Stragtegien und Aktionsformen brauchen wir? Wir werden mit Vertreter*innen verschiedener Teile der Klimabewegung über diese Fragen diskutieren.

Eingeladen sind Aktivist*innen von Fridays for Future, System Change, not Climate Change, Aufbruch für eine ökosozialistische Alternative Salzburg und Workers for Future.

Eine Veranstaltung von Aufbruch – für eine ökosozialistische Alternative und das que[e]r

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w23Podiumsdiskussion: Welche Klimabewegung brauchen wir?

Lesung – Our Piece of Punk

Nach der Homopunk History – Lesung im Werk veranstalte ich gemeinsam mit dem que[e]r bzw. mit neuer Saison „Salon unter der Brücke“(SUB23) die zweite (queer feministische) Punklesung!

Our Piece of Punk

Eintritt wie immer frei. Die Buchpräsentation wird mit Bildbeschreibungen stattfinden.

Nach der Lesung kann noch gemütlich zusammen getrunken und geplaudert werden 😉

Fünfundzwanzig Jahre nach dem Manifest der wütenden Riot Grrrls ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme der Gegenwart: Wie ging es nach 1991 weiter? Sind die Forderungen der Riot Grrrls eingelöst worden? Tot ist Punk nicht – sagen wenigstens die einen – und auch heute fehlt es nicht an kritischen Stimmen in Bezug auf Rassismus, Sexismus, Homo- und Trans*phobie in der Punkszene. Und die kommen in »Our Piece of Punk« zu Wort, denn es ist an der Zeit, die Diskussionen weiterzuführen.

»Our Piece of Punk – Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen« enthält Zeichnungen, Comics, Textbeiträge, Diskussionen und Liebeserklärungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk. Dabei geht es nicht um einen Blick in den Rückspiegel, um keine »Früher war alles besser«- und Riot-Grrrl-Nostalgie: Vielmehr lässt das Buch Protagonist_innen zu Wort kommen, die Punk und DIY heute lieben und leben, mit allen Macken, Kanten und Ärgernissen.

Buchvorstellung und Diskussion mit den Herausgeber*innen Barbara Lüdde und Judit Vetter. Die Buchpräsentation wird mit Bildbeschreibung stattfinden.

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Soziale Kälte macht sich breit

Die #schwarzblaue Regierung hat es sich zur Aufgabe gemacht gegen Arme und sowieso schon Armutsgefährdete vorzugehen (Sttichwort „Mindestsicherung“)
All das ist möglich weil ein Klima der Entsolidarisierung und des „nach unten tretens“ herrscht. Das ist nicht nur im Regierungsprogramm, diversen Tageszeitungen und Socialmedia Plattformen bemerkbar, sondern auch auf der Straße. Seit Jahren werden sukzessíve Arme aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Und die bekannte Zeitung Augustin befindet sich in einer prekären Lage, weil die Verkäufe stark zurück gegangen sind. Warum ist das so? Wie kann gegen das Klima der Entsolidarisierung angekämpft werden und was kann jede_r einzelne – abseits vom Augustin kaufen – tun?

Inputs und Diskussion mit Augustin und Bettellobby Wien

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Film: Hamburger Gitter

Hamburger Gitter

Brennende Autos, 20 Regierungen und 31.000 Polizist_innen – eine Stadt scheint traumatisiert. Auch ein Jahr nach dem G20-Gipfel sucht die Polizei noch mit allen Mitteln nach hunderten Verdächtigen, die Politik fordert harte Strafen, die Gerichte leisten Folge und die wenigen kritischen Stimmen verblassen im allgemeinen Ruf nach Law and Order. 17 Interviewpartner_innen aus Polizei, Medien, Wissenschaft, Justiz und Aktivismus ziehen in diesem Film Bilanz.

Eine Redaktionsgruppe des Videokollektivs „leftvision“ ging der Frage nach, ob die Befugnisse der Sicherheitsbehörden auf den Prüfstand gehören? Droht die Gefahr, dass bei echten politischen Krisen alle Dämme des Rechts brechen, die den Bürger vor staatlicher Willkür schützen sollten?

Dokumentarfilm und Diskussion

hosted by das que[e]r und prozess.report

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Infoabend und Rebuild Libertatia – Soliparty

Während die Gerichtsverhandlung gegen “Golden Dawn” noch im Gange ist, häufen sich die Attacken von Rechtsextremen in Griechenland. Migrant_innen, Geflüchtete, LGTBIQ* Personen, aber auch der Bürgermeister von Thessaloniki werden auf offene Straße attackiert und Anschläge gegen emanzipatorische Projekte verübt.
Vortrag und Diskussion über die aktuelle Lage, die Zusammenarbeit der Rechten und die politische Auseinandersetzung in Griechenland.

Anschliessend Rebuild Libertatia! – Soliparty für die Genoss_innen vom LIBERTATIA, dem besetzten Haus in Thessaloniki, welches am 21.1.18 im Schutz einer nationalistischen Demo von Faschisten angeriffen und niedergebrannt wurde.

Eine Veranstaltung im Rahmen von antifascism101 – Veranstaltungsreihe gegen rechte Gewalt

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Sex, Beer & Vaginas – We are the Vienna Rude Girrrls

Schon seit einigen Jahren thematisiert die aktive Fanszene des First Vienna Football Club 1894 Sexismus im Fußballstadion. Durch die klare anti-sexistische Positionierung ist seit einiger Zeit ein loser Zusammenhang zwischen Frauen, die sich verstärkt mit der Thematik auseinandersetzen, entstanden. Durch diese interne Vernetzung sind bereits unterschiedliche Projekte, Statements und Ideen umgesetzt worden.
So fand beispielweise im Sommer 2017 ein Treffen des in Deutschland gegründeten Netzwerks “F_in Frauen im Fußball” unter dem Motto “Laut und solidarisch” in Wien statt.

Wir, die Sektion Menstruation, möchten euch an diesem Abend nicht nur von diesem großartigen Treffen erzählen, sondern euch auch einen Einblick inkl. Fotos in unsere Leidenschaft Fußball geben, mit all ihren unterschiedlichen Facetten. Und was es mit dem provokativen Titel der Veranstaltung auf sich hat, werden wir euch auch in diesem Abend verraten 😉

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Türkei Wahl Spezial

Eine Wahl – zwei Bücher – eine Diskussion
Vortrag und Diskussion mit Thomas Schmidinger und Thomas Rammerstorfer. Beide stellen ihre Bücher vor und diskutieren im Anschluss mit euch die aktuelle Situation der Türkei, das Vorgehen des türkischen Staates gegen Kurd_innen und die “Grauen Wölfe” in Österreich.

Mitten im Wahlkampf in der Türkei bzw. den Wahlen türkischer Staatsbürger_innen in Österreich präsentieren wir zwei Perspektiven auf die Probleme der Region und den türkuschen Nationalismus: Politikwissenschafter Thomas Schmidinger kommt mit seinem neuen Buch “Kampf um den Berg der Kurden – Geschichte und Gegenwart der Region Afrin”, der freie Journalist Thomas Rammerstorfer mit dem soeben erschienen Band “Graue Wölfe – türkische Rechtsextreme”.

Vortrag und Diskussion mit Thomas Schmidinger und Thomas Rammerstorfer. Beide stellen ihre Bücher vor und diskutieren im Anschluss mit euch die aktuelle Situation der Türkei, das Vorgehen des türkischen Staates gegen Kurd_innen und die “Grauen Wölfe” in Österreich.

Ausnahmsweise Veranstaltungsbeginn 20:00

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Nicht politisch motiviert? Zur öffentlichen Wahrnehmung rechten Terrors.

„Ein politisches Motiv kann ausgeschlossen werden“ ist oftmals der Tenor der Behörden, wenn es um rechte und rassistische Gewalt geht. Dabei drängt sich immer wieder der Verdacht auf, dass staatliche Stellen tunlichst vermeiden, rechten Terror als solchen zu benennen. Stattdessen werden Täter_innen mitunter als „verwirrt“ oder Opfer ihrer selbst dargestellt – und zwar auch noch, wenn investigative Recherchen längst deren politische Hintergründe ausgeleuchtet haben. Viele unkritische Presseberichte folgen allzu oft der offiziellen Lesart, was nicht nur die Entpolitisierung in der öffentlichen Wahrnehmung verstärkt, sondern nicht selten den Tatopfern mit Mistrauen begegnet und diese verbal zu Kriminellen macht.

Nach den NSU-Morden und -Bombenanschlägen stellt sich die Frage: Nichts gelernt oder warum gibt es so wenige Bemühungen, konsequent gegen rechten Terror konsequent vorzugehen? Welche Rolle spielen Behörden oder staatliche Institutionen wie Verfassungsschutz, Polizei und Justiz bei der Verharmlosung? Wie wird Rechtsterror gesellschaftlich verhandelt und was heißt es, wenn dieser nicht benannt oder systematisch verharmlost wird?

Vortrag und Diskussion mit Martina Renner

hosted by das que[e]r und Rosa Antifa Wien – im Rahmen von antifascism101  – Veranstaltungsreihe gegen rechte Gewalt

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Gegenschwarzblau #1

Was wurde versucht? Was hat funktioniert?

Die erste schwarzblaue Koalition in diesem Land wurde ab Beginn von heftigen Protesten begleitet. Wie ist das damals eigentlich gelungen – was ist gelungen – und was ist überhaupt passiert? Welche Formen des Protests und der Organisierung haben funktioniert und lassen sich für “morgen” adaptieren? Dazu haben wir Aktivist_innen von damals für Inputs eingeladen, die wir dann anschließend diskutieren wollen um eine Grundlage und Perspektive für neue Proteste in den nächsten 5 Jahren zu legen. Das Ziel ist klar: Wie kriegen wir das wieder hin.

Mit Christina Nemec (Musikerin), Gerhard Kettler (damals u.a. Tatblatt-Widerstandschronist), Gin Müller (u.a. damals Volxtheaterkarawane) und anderen

Leider ist die W23 alles andere als barrierefrei – mehr Info zu räumlichen und sprachlichen Barrieren hier.

Mittwoch 10. Jänner, 19:00

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