Kategorie: das que[e]r

  • Mi., 25.10.; 19:00: 1. April 2000

    staatstragende science fiction aus dem jahr 1952, 100mindieses faszinierende stück konstruktionsgeschichte österreichs in der nachkriegszeit komprimiert dominierende stimmung wie selbstbild der österreicherInnen in der besatzungszeit nach der befreiung: schuld, ach woher denn. eh immer alles grossartig, musik, berge, kriegshelden, abwehrkampf gegen die türkei. holocaust? da gab’s österreich doch gar nicht. das ziel: die befreiung von…

  • Mi., 18.10., 19:00: Wiener Refugee-Protestcamp 2017

    Als Antwort gegen die fortgesetzten Abschiebungen sind afghanische Geflüchtete in Österreich mit einer Protestkampagne an die Öffentlichkeit getreten. Auftakt war ein 4-tägiges Camp im Wiener Sigmund Freud Park vom 25. bis 28. August. Im que[e]r werden einige von ihnen über ihre Forderungen nach einem sofortigen Stopp von Abschiebungen nach Afghanistan, nach einem Ende der Entscheidungen…

  • Mi. 11.10.; 19:00: Wahl oder Qual?

    Eine Podiumsdiskussion zum Thema Wahlen und linksradikalen Wegen, damit umzugehen Es sieht aus linksradikaler Perspektive vor der Nationalratswahl nicht gut aus. Schon unter weniger tristen Umständen haben sich Linksradikale auf sehr unterschiedliche Arten zu Wahlen verhalten: Taktisch wählen? Wahlboykott? Für mehr Menschen das Wahlrecht erkämpfen? Als Wahlberechtigte nicht Wahlberechtigten die Stimme überlassen („Wahlwexel“)? Wir haben…

  • Mi. 4.10., 19:00: Offenes que[e]r-Plenum

    Das Ende der Sommerpause bringt auch Veränderungen ins que[e]r-Programm: Ab Oktober wird unser monatliches Plenum jeweils auf den ersten Mittwoch des Monats rücken und damit einen Abend mit Programm ersetzen. Plenumsbeginn ist 19:00 Uhr – wer mal reinschnuppern, mitmachen, Ideen einbringen… will ist herzlich willkommen! Leider ist die W23 alles andere als barrierefrei – mehr…

  • Mi., 28.6.2017; 19:00: 2016 fuck off – to hell with 2017

    Wenig überraschend setzt sich die selbe Scheiße geschichtlich fort und auch ein Resümee der österreichischen Gesetzesverschärfungen der letzten sechs Monate lässt kein Spiel für vorsichtigen Optimismus. Um an dem alltäglich tobenden Wahnsinn zu Verschärfungen im Bereich der Mindestsicherung, des Asylrechts, des Sichheitspolizeigesetz, des Versammlungsrechts, im Datenschutz und der Schulreform, nicht individuell zu verzweifeln, gibt es…