Kategorie: Die Bibliothek – von unten
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Das Weiterleben der Ruth Klüger
Filmabend am Do., 9. Mai 2013 um 19.30 Uhr Es ist eine Sache, den Holocaust überlebt zu haben. Aber es ist eine andere, danach zu fragen, wie sich dieses Leben nach dem Überleben gestaltet hat und welche Spuren die Erfahrungen von Verfolgung und Todesbedrohung im Leben einer Überlebenden hinterlassen haben. „Das Weiterleben der Ruth Klüger“…
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Fr, 19. April 2013, 20 Uhr: „Dreißig Jahre Erwerbslosenprotest 1982 – 2012“ Buchpräsentation und Diskussion mit Harald Rein (Frankfurter Arbeitslosenzentrum)
Im Jahr 1982 ging in Frankfurt am Main der erste „Bundeskongress der Arbeitslosen“ über die Bühne, an dem – in dieser Form erstmalig in der Nachkriegsgeschichte – rund 2000 Aktivist*innen aus kirchlichen, gewerkschaftlichen und autonomen Erwerbsloseninitiativen aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen. Für die Entwicklung sozialer Bewegungen von Erwerbslosen und Armutsbetroffenen in Deutschland war das Ereignis…
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Feministische Politik heute?
Am 19. März 2011 fand die größte Demonstration für Frauenrechte der zweiten Republik, organisiert von der Plattform 20000Frauen, statt. Rund um dieses Ereignis liegt nun in Buchform ein Reflexionsangebot über historische Hintergründe der Frauenbewegungen, deren widersprüchliche Perspektiven, deren Kämpfe um Öffentlichkeiten und deren schwierige (Binnen-)Konstellationen vor. Es geht also auch um Fragen politischer Bündnisse widersprüchlicher…
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Freitag, 7. Dezember 2012: FelS-Broschüren-Präsentation und Diskussion: Jobcenter-Untersuchung
Mit einer Arbeitslosenquote von zuletzt 16,4 Prozent liegt der Berliner Bezirk Neukölln weit über dem deutschlandweiten Durchschnitt. Auf rd. 320.000 Einwohner*innen kamen im Oktober 2012 hier ca. 24.000 registrierte Erwerbsarbeitslose. Das lokale Arbeitsamt – seit den Hartz-Reformen Mitte der 2000er-Jahre unter dem Namen „Jobcenter“ bekannt – zählt damit zu den „größten Brötchengebern“ des Bezirks: „Für…
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Die europäische extreme Rechte nach Oslo
Buchpräsentation mit Bernhard Schmid am 2. März 2012 um 20 Uhr Aus den Wahnvorstellungen wurde Wirklichkeit: Ein Attentäter, der gleichzeitig von fanatischem Moslem- und Einwandererhass und von einer Obsession gegen den „kulturellen Marxismus“ angetrieben wurde, tötete über 75 Menschen in Oslo. Seitdem ist die extreme Rechte in Europa aufgewirbelt. Der Niederländer Geert Wilders erklärte den…