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Diskussionen, Workshops, Vorträge, Lesungen und vieles mehr

Worshiping Power: An Anarchist Vision of Early State Formation

Worshiping Power: An Anarchist Vision of Early State Formation

*** Deutsche Version unten ***

Open and cooking: 5pm

Beginning of presentation: 7pm

The presentation/discussion will be in English, if there is the need, a whisper-translation into German is possible.

There will also be tasty vegan food for free donation

Where do states come from, what causes them to arise, and how do they develop? The old dogmas that the State protects and uplifts humanity, or even that it is a necessary evil, have been thoroughly discredited. But many newer theories, that explain state formation within a single optic, or that suggest a single cause, or a linear, progressive evolution, also fall short.

Peter Gelderloos will speak about multiple pathways of state formation, describing patterns that arise within many different societies with different models of the family, religion, warfare, commerce, and economic production. Rather than being ancient history, state formation is a continuous process, given that perhaps the only feature universal to state formation is the resistance it provokes. As a result, states are continually falling apart, being overthrown, or struggling to maintain their power. People who fight today against the problems of capitalism, patriarchy, and white supremacy, anyone who seeks to regain control over their lives, becomes wrapped up in this process as they run up against state authority. Articulating the ongoing history of state formation—from divine states centered around new sites of spiritual production to democratic states arising from corrupted revolutions—allows us to better understand the ways states today attempt to govern, limit, or repress our movements today.

Peter Gelderloos is an anarchist writer from the USA who currently lives in Spain. At this event, he will speak about his critical view on non-violence with a historical and actual perspective. Afterwards there will be a discussion about the topic.

The idea behind the anarchist café is that we want to enable a nice gathering and a vivid exchange of people who are interested in anarchism and anti-authoritarian thinking. An appreciative and considerate interaction is important for us! There will be beverages and food. It would be nice if you also bring something (vegan or dumpster-vegetarian please!) We are looking forward to seeing you!

Worshipping Power: Ein anarchistischer Blick auf die Bildung von Staaten

Offen und Kochen ab 17:00

Beginn des Vortrags: 19:00

Der Vortrag findet auf Englisch statt, bei Bedarf wird es eine Flüsterübersetzung geben!

Woher kommen Staaten, woraus entstehen sie und wie entwickeln sie sich? Die alten Dogmen, die der Staat zum Schutz und zur Weiterentwicklung der Menschheit oder sogar als notwendiges Übel aufstellt, wurden gründlich missverstanden. Aber auch viele neuere Theorien, die die Bildung von Staaten innerhalb einer einzelnen Optik erklären oder auf eine einzelne Ursache oder eine lineare, progressive Evolution hindeuten, greifen zu kurz.

Peter Gelderloos wird über verschiedene Wege der Staatsbildung sprechen und Muster beschreiben, die in vielen verschiedenen Gesellschaften mit unterschiedlichen Modellen von Familie, Religion, Krieg, Handel und wirtschaftlicher Produktion auftreten. Die Bildung von Staaten ist keine alte, abgeschlossene Geschichte, sondern ein kontinuierlicher Prozess – das Einzige, was sie alle gemein haben ist möglicherweise der Widerstand, den sie gegen sich selbst provozieren. Infolgedessen brechen Staaten immer wieder auseinander, werden gestürzt oder kämpfen um die Aufrechterhaltung ihrer Macht.

Menschen, die heute gegen die Probleme des Kapitalismus, des Patriarchats und der weißen Vorherrschaft kämpfen und die Kontrolle über ihr Leben wiedererlangen wollen, werden unweigerlich in diesen Prozess verwickelt, während sie gleichzeitig gegen die staatliche Autorität antreten.

Die Artikulation der laufenden Geschichte der Staatsbildung – von göttlichen Staaten, die sich um neue Orte geistiger Produktion drehen, bis hin zu demokratischen Staaten, die sich aus korrumpierten Revolutionen ergeben – ermöglicht es uns, besser zu verstehen, wie Staaten heute versuchen, unsere Bewegungen zu regieren, einzuschränken oder zu unterdrücken.

Peter Gelderloos ist ein anarchistischer Schriftsteller aus den USA, der derzeit in Spanien lebt. Er wird an diesem Abend über seine kritische Sicht auf Gewaltlosigkeit in historischer und moderner Perspektive sprechen und es wird anschließend die Möglichkeit zur Diskussion über das Thema geben.

Außerdem wird es ein leckeres veganes Abendessen geben.

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Soli-Filmscreening für die Hungerstreikenden in Fieberbrunn

Dokumentarfilm „Alpentage“ mit anschließendem Publikumsgespräch und
Soli-Cocktails

Seit 3. Juli befinden sich 17 geflüchtete Menschen im vollkommen
isolierten Abschiebelager Bürgelkopf in Fiberbrunn in Tirol im
Hungerstreik. Sie protestieren damit gegen die grausamen Bedingungen
unter denen sie von den österreichischen Behörden zu leben gezwungen
werden und fordern neben der Schließung des Abschiebelagers eine
Wideraufnahme ihrer Asylverfahren!

Die Wiederaufnahme der Asylverfahren und der Kampf gegen Abschiebungen
auf rechtlicher Ebene ist teuer. Es braucht Anwält*innen um die
negativen Bescheide individuell zu bekämpfen. Hierfür werden dringend
Spenden gebraucht. Sämtliche Einnahmen des Filmabends gehen an die
Hungerstreikenden um sie in ihrem Kampf finanziell zu unterstützen.

„Alpentage“ ist ein Dokumentarfilm, der die Beziehung zwischen der
kapitalistischen Landnahme und dem Leben in den Bergen thematisiert. Der
fragmentarische Film zeigt unterschiedliche Alltagswelten und Positionen
in Bezug auf Arbeit, Souveränität, Geschichte und aktuelle,
gesellschaftliche Entwicklungen und thematisiert unter anderem die
Situation im Abschiebelager Bürgelkopf/Fieberbrunn.

Für das anschließende Publikumsgespräch sind die Filmemacher*innen,
Aktivist*innen der Solidaritätsgruppen aus Innsbruck und weitere
Personen, die noch bekannt gegeben werden, zu Gast.

!! ALLE LAGER SCHLIESSEN – ALLE ABSCHIEBUNGEN STOPPEN !!

Solidary Film-Screening for the people on hunger strike in Fieberbrunn

Documentary “Alpentage” with following talk and soli-cocktails

Since the 3rd of June, 17 refugees, who are forced to live in the
completely isolated deportation camp Bürgelkopf/Fieberbrunn in Tyrol,
are on hungerstrike. In doing so, they protest against the gruesome
circumstances which they are forced to live in by the Austrian asylum
authorities and demand the immediate closure of the camp and the
reopening of their asylum cases!

The reopening of their asylum cases and the fight against deportations
on legal grounds is very expensive. Lawyers, who fight the negative
decisions of the asylum courts, have to be paid. For this purpose
donations are urgently needed. All the donations of the film screening
will be used to support their fight financially.

“Alpentage” is a documentary, which focuses on the relation between
capitalist land seizure and the life in the mountains. The film shows
different everyday realities and positions of protagonists regarding
work, sovereignty, history and present societal developments. Among
other stories, it also shows the situation in the detention camp
Bürgelkopf/Fieberbrunn.

For the talk afterwards, the film makers, as well as activists from
solidarity groups from Innsbruck and other people are invited.

!! CLOSE ALL CAMPS – STOP ALL DEPORTATIONS !!

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5 Jahre prozess.report Geburtstagsparty

Prozess.report startete am 12. Juni 2014 um eine breitere Öffentlichkeit für den sogenannten Fluchthilfeprozess zu erreichen. Unser Betätigungsfeld wurde über die Jahre größer, doch unser Fokus liegt nach wie vor bei der Kriminalisierung von Migration und Widerstand.

Nach 5 Jahren kritischer Prozessbeobachtung, zahlreichen Veranstaltungen, Workshops und viel Vernetzung wollen wir mit allen, die uns bisher begleitet und unterstützt haben, anstoßen und uns für die Zukunft stärken.

Denn eins ist klar: Die anhaltende staatliche Repression ist kein Grund zum Ausruhen – wir werden weiterhin zusammen mit euch kritische Prozessberichterstattung in die Öffentlichkeit tragen!

Gemeinsam mit dem Ⓐnarchistischen Café & dem Jack Kollektive haben wir ein kleines Programm auf die Beine gestellt:

16:00 Kaffee und Kuchen

18:00 Input zu 5 Jahre prozess.report

18:30 Input zum Fall der PAZ Hernals 6

19:00 Pause mit leckerem Essen

19:45 Input zur Ausstellung des Jack Kollektive

20:00 Ein Betroffener spricht über Erfahrungen in Schubhaft und Abschiebung

anschließend Soli-Cocktails und Musik

Während des gesamten Abends habt ihr die Möglichkeit die Ausstellung der Gerichtszeichnungen zum Prozess gegen die PAZ Hernals 6 zu sehen. Außerdem gibt es eine tolle Kinderspielecke, Essen und Getränke. Der Abend wird rauchfrei sein.

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Maria, Christiane, Else, Karin, Lea, Lydia, Petra S., Petra W. und der § 218

Dokumentarfilm 2015, 74 Min

Seit 1871 steht der § 218 im Strafgesetzbuch. Kurz nach der Proklamation des deutschen Nationalstaats wurde das Reichsstrafgesetzbuch eingeführt, das bis heute – nun als Strafgesetzbuch der BRD – Geltung hat. Der Paragraph bestimmt die Lebensrealität von Frauen, die ungewollt oder ungeplant schwanger sind und kein Kind austragen wollen. Je nach spezifischer Ausführung des Gesetzes, Lage der politischen Kämpfe gegen das Gesetz und dem ökonomischen und ideologischen Stand der Gesellschaft fällt diese Realität zu verschiedenen historischen Zeiten verschieden
aus. In Interviews und literarischen Texten erzählt der Film vom Erleben des Schwangerschaftsabbruchs. Die Erfahrungen unterscheiden sich nicht nur dem Jahr oder dem Jahrzehnt nach, sondern sind je nach Erzählerin ganz verschieden. Allem Erleben gemein ist: dem Wissen, was in der eigenen, historisch-spezifischen und persönlich-erlebten Situation das Richtige ist, steht ein Paragraph gegenüber. In großer Ruhe wird hier von dem, was tabuisiert war und ist, offen erzählt: der Abtreibung.

Anschließende Diskussion mit der Filmemacherin sowie feministischen Aktivistinnen aus Göttingen.

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Zack, Zack, Zack! Encrypt all the Things!

Tipps & Tricks zur digitalen Selbstverteidigung

Auch wenn #Kickl fürs Erste mal weg ist, die umfassenden Überwachungsbefugnisse – egal ob unter #schwarzblau oder #rotschwarz bschlossen – bleiben. Nutzen wir die kurze „Verschnaufpause“, denn: die nächsten Überwachungspackete kommen bestimmt!
Ein tech:babbel Abend mit praktischen Tipps zur digitalen Selbstverteidigung.

Ihr wollt endlich mal Browser und Smartphone abzusichern, oder von Whatsapp und Co auf Signal umsteigen? Gscheite Passwörter (ja, wir brauchen mehr als ein Passwort ;)) haben und Backups verschlüsseln, aber keine Ahnung wie?
Damit es nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt stehen wir mit Rat & Tat zur Seite. Wenn ihr eure Laptops, Smartphones, Festplatten, Charger etc. mitnehmt, können wir auch gleich in die Praxis übergehen.

5.6. 2019 in der w23
Open Door 18:00 – Beginn 18:30
Nach einem kurzen Intro gibt’s Infos zu folgenden Themen:

Browser – Einstellungen, Addons, …
Datenträger – verschlüsseln, löschen, Backups …
Messenger – Empfehlungen, Einstellungen, …
Smartphones – Apps, Berechtigungen, …

Für jedes Thema wird es einen Tisch geben, wo ihr Infos bekommt, Fragen stellen und diskutieren könnt. Und natürlich werden wir die vorgestellte Software auch gemeinsam installieren und ausprobieren: Also Handy und/oder Laptop nicht vergessen!

P.S.: Auch wenn #schwarzblau III sich vorerst mal vom Ibiza Urlaub erholt: Überwachung und Repression gibt es nicht nur mit blauem Innenministerium. Autoritäre, repressive Gesetze sind generell im Trend. Der Überwachungsstaat wird in Stellung gebracht und eingesetzt.

Also Zack, Zack, Zack – encrypt all the things!

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Broschüren Präsentation „Mythos Bleiburg“ und Rückblick auf das rechtsextreme Ustaša Treffen 2019

Broschüren Präsentation „Mythos Bleiburg“ und Rückblick auf das rechtsextreme Ustaša Treffen 2019

Der ak Bleiburg*Pliberk recherchiert seit Jahren zu dem rechtsextremen Ustaša Gedenken in Bleiburg/Pliberk in Kärnten/Koroška. Im Frühling diesen Jahres freute er sich die Ergebnisse dieser Arbeit in einer Broschüre präsentieren zu können.

Zusätzlich zur Feier der Broschüre, soll es an diesem Abend um einen Rückblick auf das Ustaša Treffen am 18. Mai 2019 gehen. Anders als in den letzten Jahren konnte es nicht als katholische Messe veranstaltet werden und war damit dem Versammlungsgesetz unterworfen.

Was das für die Veranstaltung heuer bedeutet hat, wie die Kontrolle des Wiederbetätigungs- und Abzeichenverbots, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Veränderungen im Symbolegesetz, ausgefallen ist und ob ein Alkoholverbot durchgesetzt wurde, soll Gegenstand der Analyse sein.

Broschüren Präsentation „Mythos Bleiburg“ und Rückblick auf das rechtsextreme Ustaša Treffen 2019

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The Criminalization of Refugees & the Pro Refugee Movement

STRENGTHENING FORTRESS EUROPE
The Criminalization of Refugees and the Pro Refugee Movement

Presentations from lawyers and activists involved in recent controversial legal cases regarding the prosecution of refugees and human rights defenders in the context of the „Refugee Crisis“: Moria 35/Lesvos, Ahmed H./Röszke, Stansted 15/London & others*

*Film Screening of „Moria 35″* (by Fridoon Joinda, 2018)

Speakers:
*ANNINA MULLIS *(Swiss lawyer, Democratic Jurists Switzerland, legal observer of the Ahmed H. case),
*CARLOS ORJUELA* (UK Lawyer, Legal Center Lesvos) and Vienna-based activists from *FLUCHTHILFE & DU* (Plattform against the criminalization of migration) and *PROZESS.REPORT* (Association for trial observation)

No registration needed, free entry.

Unfortunately the W23 is not free of barriers: You can get to the location only through steep stairs, also the toilets are not wheelchair accessible.

*Description*

*Since the beginning of the „refugee crisis“ there has been a great surge of solidarity amongst European civil society towards those who have entered the continent fleeing persecution and violence. From Lesvos to Calais, various volunteer solidarity groups have been created to provide vital life-saving support to those seeking international protection.*
*This nascent „pro-refugee“ movement, which has been successful in mobilising hundreds of thousands of people across the continent in defence of the rights of those seeking international protection and against the idea of „Fortress Europe“, is now facing attack. The source of these attacks are not primarily from fascist groups, but from European States who seek to criminalise members of the pro-refugee movement.*
*At the same time, the severe human rights breaches which those seeking international protection chronically suffer in Europe, again primarily at the hands of European states, has steadily led to increasingly organised political resistance amongst the very people subjected to such treatment. The response to such legitimate resistance has been the draconian*
*criminalisation and imprisonment of the movement’s leaders, who due to their precarious situation as applicants of international protection, are often deported once their terms of imprisonment finish.*

*It is this criminalization, both of solidarity activists and refugee communities across Europe, that we feel it necessary to address through events across Europe.*

Organised by the International Association of Democratic Lawyers in Collaboration with the European Association of Lawyers for Democracy & World Human Rights, Fluchthilfe & Du, prozess.report and W23.

Die Präsentationen und die Filmvorführung werden auf Englisch gehalten. Wenn du Übersetzung ins Deutsche benötigst, lass es uns vorher wissen, wir werden eine Lösung finden.

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Antifeministische Attacken unter schwarzblau

Was sind die Taktiken der Anti-Choice Kampagnen, wie ist es um die Fristenlösung bestellt und wie können feministische Kämpfe zur reproduktiven und sexuellen Selbstbestimmung ausschauen?

Die meisten Menschen sind überzeugt, dass Schwangerschaftsabbrüche ohnehin legal sind. Tatsächlich stehen sie nach wie vor als Delikt im österreichischen Strafgesetzbuch. Was die Frauen*bewegung der 70er erkämpfte, kann keinesfalls als für immer abgesichert angesehen werden.

Von vielen unbemerkt formiert sich gerade eine breite Allianz von Klerikalfaschist_innen bis Bürgerlichen, um gegen die Fristenlösung mobil zu machen. Sie bedienen sich rhetorischer Tricks und haben ihr Image nach außen mediengerecht aufpoliert – hinter den verklausulierten Forderungen steht allerdings das selbe Gedankengut: die reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung von Personen die schwanger werden können einzuschränken. Sie sehen in der schwarzblauen Regierung ihre Chance, einige ihrer Forderungen durchzusetzen. Es ist zu befürchten, dass sie damit nicht falsch liegen, denn bereits das Regierungsprogramm beinhaltet Hinweise auf geplante Verschärfungen in diesem Bereich.

Aber was sind denn eigentlich die Taktiken der Anti-Choice Kampagnen, wie ist es um die Fristenlösung bestellt und wie können feministische Kämpfe zur reproduktiven und sexuellen Selbstbestimmung ausschauen?

Inputs und anschließende Diskussion mit Brigitte Theissl, an.schläge Redakteurin, Miriam Gertz, Aktivistin und Brigitte Hornyik, Aktivistin und Juristin.

hosted by das que[e]r und Rosa Antifa Wien

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Queering Anarchism – DAFuQ meets A-Café

Feminsimus und Anarchismus ist vielfältig! Beipiele wie: Queerfeminismus, Materialistischer Feminismus, … Anarchosyndikalismus, Anarchokommunismus,… zeigen dies auf.

Diesmal möchten wir uns mit einer Einführung in Anarchaqueerfeminismus beschäftigen.

Es wird es eine kleine Präsentation über anarchaqueerfeministische Strömunngen aus einer anti eurozentristischen Sicht geben.
Anschließend werden wir über das Kapitel QUEER MEET ANARCHISM, ANARCHISM MEET QUEER! aus dem Buch: „Queering Anarchismus“, deutsche Übersetzung: „Anarchismus Queeren“ reden!

Beginn der Veranstaltung: 19:00

davor gemeinsames Kochen und Essen

hosted by DAFuQ + A-Café

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Soziale Kälte macht sich breit

Die #schwarzblaue Regierung hat es sich zur Aufgabe gemacht gegen Arme und sowieso schon Armutsgefährdete vorzugehen (Sttichwort „Mindestsicherung“)
All das ist möglich weil ein Klima der Entsolidarisierung und des „nach unten tretens“ herrscht. Das ist nicht nur im Regierungsprogramm, diversen Tageszeitungen und Socialmedia Plattformen bemerkbar, sondern auch auf der Straße. Seit Jahren werden sukzessíve Arme aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Und die bekannte Zeitung Augustin befindet sich in einer prekären Lage, weil die Verkäufe stark zurück gegangen sind. Warum ist das so? Wie kann gegen das Klima der Entsolidarisierung angekämpft werden und was kann jede_r einzelne – abseits vom Augustin kaufen – tun?

Inputs und Diskussion mit Augustin und Bettellobby Wien

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