Kategorie: das que[e]r

  • Mi., 1.2.17; 19:00 Uhr: Soziale Repressionsarbeit?

    Gemeinsam mit der Gruppe Knast (Kritisches Netzwerk aktivistischer Studierender) und Euch wollen wir – die Pankahyttn – die Übernahme repressiver Funktionen durch Sozialarbeit am Beispiel Pankahyttn und anderer aktueller Debatten diskutieren.Themen wie die Übernahme polizeilicher Aufgaben, Betriebsblindheit im Rahmen des Arbeitsprozesses, Entsolidarisierung, Erzeugung falscher Bilder und falscher Parteilichkeiten oder auch Schwierigkeiten die bei der kritischen…

  • Mi., 11.1.2017; 19:00 How to support Queer Base?

    Seit ungefähr 2 Jahren arbeitet „Queer Base – Welcome and Support for LGBTIQ Refugees“ an der Verbesserung der Situation von Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität geflohen sind. Nach kurzem Input wollen wir gemeinsam entlang konkreten Themenfeldern überlegen, wie diese Arbeit unterstützt werden kann. Themenfelder können sein: Begleiten, Wohnen, Sprachen üben, Soli-Orga, und vieles…

  • Mi., 21.12.2016; 19:00: Intro 03: Religionskritik – Gott ist entweder tot, ein Spaghetti-Monster oder Alanis Morrissete

    Die Fähigkeit von Religionen zur Selbstkritik ist, konsequenterweise, stark begrenzt, schließlich gilt es dem Christentum (seit 400 n. Chr.) und anderen, den eigenen Absolutheitsanspruch zu verteidigen. Deshalb muss die Kritik von außen an die Religion herangetragen werden. Die Veranstaltung richtet sich ganz besonders an Einsteiger_innen und wird neben einer Einführung zur Religionskritik bei Marx nicht…

  • Mi., 14.12.2016; 19:00: Frauen zwischen Bewegungen und Bewegungsfreiheit

    Im Jahr 2016 legt die Redaktionsgruppe „Women on Air“ ihren Schwerpunkt der Sendereihe “Globale Dialoge” auf Radio Orange 94.0 auf das Thema „movements | Die Welt in Bewegung“. Damit gemeint sind Frauen in Bewegung – physisch sowie politisch. Wir traten mit (Flüchtlings)Frauen, Frauen in Migration, Frauen in Bewegungen als Akteurinnen in Dialog und hörten ihre…

  • Mi., 7.12.2016; 19:00: Die “Verbrechensbekämpfung” der Nazis und ihre Opfer

    Am Beispiel von Biografien österreichischer “Berufsverbrecherinnen” wird ein bisher kaum bekannter Teil der Zeitgeschichte erklärt, nämlich wie Kripo und Justiz im NS-Staat versucht haben, eine “Volksgemeinschaft” ohne Kriminalität zu erschaffen: mit “social profiling”, neuartigen Datensammlungen, Überwachung, Razzien, “vorbeugender” Inhaftierung und KZ-Deportation. Und wir wollen diskutieren, was danach geschah: Warum gelten die Betroffenen bis heute nicht…