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Gott, Nation, Familie? – Christentum und die extreme Rechte in Österreich

3. Juni @ 17:0022:00

Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Christentum und der extremen Rechten in Österreich sowie deren Einbindung in transnationale Netzwerke. Im Mittelpunkt stehen Organisationen, Akteur:innen, Mobilisierungen sowie Narrative und Bildsprachen aus dem rechtskatholischen Spektrum. Anhand von Beispielen wie dem „Marsch fürs Leben“ wird diskutiert, welche Rolle christliche Bezüge in aktuellen rechten Politiken spielen. Außerdem geht es um Österreich als Ort für rechtskatholische Vereine und Netzwerke sowie um dessen Bedeutung für die Verbreitung rechter christlicher Ideologien.

Ausgehend von diesen Beispielen wollen wir gemeinsam darüber sprechen, ob von einem „rechtsextremen Christentum“ gesprochen werden kann oder ob sich vielmehr rechtsextreme Ideologien zunehmend christlicher Sprache und Symbolik bedienen. Der Vortrag lädt außerdem dazu ein, über Religionskritik, progressive christliche Gegenpositionen und mögliche solidarische Perspektiven zu diskutieren.

Mittwoch, 3.6.2026
Open Door: 17:00
Veranstaltungsbeginn: 19:00
Ort: w23 – Wipplingerstraße 23, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben)

Wie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum Vernetzen!

★★★

★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★

ℹ️ Rat und Tat 📢
🍲 Küfa & 🍹 Drinks
🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm
🏴 Open Door 17:00
📣 Veranstaltungsbeginn 19:00
Offen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤

w23 – Wipplingerstraße 23, 1010 Wien
Barierreinfos w23

Details

  • Datum: 3. Juni
  • Zeit:
    17:00 – 22:00
  • Veranstaltungskategorie:

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Veranstalter