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SUMMARY:#MeToo Unless You’re A Jew?
DESCRIPTION:Wem feministische Solidarität gilt und wer davon ausgeschlossen ist\, mussten Jüdinnen und israelische Frauen nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 bitter erfahren: Für sie galt die Grundüberzeugung der #MeToo-Bewegung nicht. Stattdessen formierte sich weltweit eine antisemitische Allianz\, die die Gräueltaten der Hamas entweder leugnete oder rechtfertigte. Ausgerechnet emanzipatorische und feministische Kämpfe werden schon seit Jahren zunehmend zu Schauplätzen antisemitischer Verschwörung und antizionistischer Vernichtungsdrohungen.\nIm Vortrag sollen diese Phänomene der vergangenen Jahre und insbesondere der vergangenen Monate\, ihre Ursprünge und Argumentationen genauer unter die Lupe genommen werden. \nVortrag mit Merle Stöver. \nhosted by Archiv der sozialen Bewegungen Wien\, Café Sabotage\, Rosa Antifa Wien und Freund*innen \nMerle Stöver ist Antisemitismusforscherin und freie Journalistin. Sie schreibt und forscht zu Antisemitismus\, Sozialdarwinismus und Geschlechterverhältnissen. Zuletzt veröffentlichte sie dazu im Buch Judenhass Underground und der Jungle World. \nFreitag 10.04.2026\nOpen Door: 18:30 / Beginn 19:00\nw23\, Wipplingerstr. 23\, 1010 Wien (die Stiegen halb runter) \nBeschreibung der w23 Barrieren finden sich hier.
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SUMMARY:Sozialdarwinistische Zustände. Tödliche Gewalt gegen wohnungslose Menschen
DESCRIPTION:Jedes Jahr werden wohnungs- und insbesondere obdachlose Menschen Opfer tödlicher Gewalt. Doch obwohl in zahlreichen Fällen die rechten Tatmotivationen auf der Hand liegen\, bleiben eine politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Taten und ein Erinnern an die Opfer meist aus. Die Marginalisierung\, die wohnungslose Menschen in allen Lebensbereichen erfahren\, setzt sich auch nach ihrem Tod fort. \nDer Vortrag wirft einen Blick auf die langen Kontinuitäten sozialdarwinistischer Verfolgung und Gewalt\, beleuchtet einerseits Gewalterfahrungen von wohnungslosen Menschen und diskutiert andererseits Motive und Motivationen sozialdarwinistischer Gewalt. \nMerle Stöver ist Sozialarbeiterin\, Antisemitismusforscherin und promoviert am Institut für Konflikt- und Gewaltforschung der Uni Bielefeld zu Tötungsdelikte an wohnungs- und obdachlosen Menschen zwischen 1989 und 2022.
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SUMMARY:w23 Soli-Flohmärktchen und Party
DESCRIPTION:✨ Featuring\n\n🥀 Kitsch ★ Krimskrams ★ Stehrumundstaubein ★ Schirmchendrinks ★ Snacks ★ Revolutions-Merch 👾 \n\nSamstag 28.3.2026\nab 16:00 bis ca 22:00\n\nw23\, Wipplingerstr. 23\, 1010 Wien (die Stiegen halb runter)
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SUMMARY:Rojava – Hoffnung im Schatten des Krieges
DESCRIPTION:Im April 2025 machte sich eine Frauendelegation auf nach Rojava – in eine Region\, die viele nur aus den Nachrichten kennen. „Jin\, Jiyan\, Azadî“ – Mitten in einer stark patriarchal geprägten Umgebung existiert dort ein basisdemokratisches\, feministisches und säkulares Gesellschaftsmodell. \nIm Jänner begannen erneut schwere Angriffe auf Rojava und die Region war fast vollständig von der Außenwelt abgeschnitten und nur noch ein einziger Grenzübergang bei Sêmalka stand offen. \nWas bewegt Menschen\, unter solchen Bedingungen an einer Vision von Demokratie\, Frauenbefreiung und Zusammenleben festzuhalten? Wie sieht der Alltag zwischen Bedrohung und Aufbruch aus? \nEin Informationsabend mit Heidi Sequenz und einem persönlichen Bericht über die Frauendelegation nach Rojava im April 2025 und im Jänner 2026. Ein Bericht über Mut\, Widerstand\, gelebte Utopie. \nMittwoch 18.3.2026\nOpen Door: 18:00\nBeginn: 19:00\nOrt: w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nWie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum Vernetzen! \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 18:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben) 💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:KSV-LiLi × Antifa Beisl
DESCRIPTION:OAT Wien meets KSV-LiLi Wien\, heißt es dieses Monat beim Antifa Beisl. \nWie jedes Monat wollen wir einen Ausgleich zu Theorie-Veranstaltungen anbieten und in gemütlicher Atmosphäre zusammen feiern. \nDu willst an deiner Uni antifaschistisch aktiv werden? Dann ist dieses Antifa Beisl der perfekte Mix für dich – Komm vorbei und nimm deine friends mit!
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SUMMARY:Vom Hass auf Gleich­berechtigung und Vielfalt
DESCRIPTION:Antifeminismus\, Geschlechterverhältnisse und aktive Frauen im Rechtsextremismus \nDie Ablehnung der Gleichberechtigung aller Geschlechter\, von Geschlechtervielfalt und von nicht-heteronormativen Sexualitäten ist ein Kernbestandteil rechtsextremer Ideologie. Der Glaube an die „natürliche Ungleichheit“ von Männern und Frauen bildet hier die Basis für Dekadenz- und Verfallserzählungen\, die im Aufruf zum „Kampf gegen innere und äußere Feinde“ gipfeln. Mobilisierungen gegen Feminismus und queere Sichtbarkeit sind dementsprechend heute eines der zentralen Felder für rechtsextreme Politiken. \nDer Input beleuchtet die Vorstellungen von „natürlichen“\, ungleichen Geschlechterverhältnissen\, die dieser Form des Antifeminismus zu Grunde liegen. Wir schauen\, welche Bilder von Männern und Frauen in rechtsextremen Erzählungen konstruiert werden und fragen wie – trotz oder gerade wegen dieser Vorstellungen – Frauen in rechtsextremen Kontexten eine aktive Rolle für sich definieren. \n★★★★★ \nMittwoch 4.3.2026\nOpen Door: 18:00\nBeginn: 19:00\nOrt: w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nWie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum Vernetzen! \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤\nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Die neue Generation - Rechtsextremismus in Österreich
DESCRIPTION:Sie sind sehr jung\, gut vernetzt und greifen auf alte Bilder zurück: Seit rund zwei Jahren formiert sich in Österreich eine neue Neonazi-Generation\, die bewusst in Stil\, Symbolik und Auftreten der Szene der 1990er-Jahre anknüpft. \nDoch hinter der kalkulierten Inszenierung steckt reale Gewalt. Übergriffe\, Angriffe auf Linke\, queere Menschen und Obdachlose sowie gezielte Provokationen im Netz häufen sich.\nDer Vortrag zeichnet diese Entwicklung nach und zeigt\, wie gefährlich die neue Dynamik der Szene ist und wie die Behörden die rechte Gewalt vernachlässigen. \nWie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum Vernetzen! \nMittwoch 18.02.2026\nOpen Door: 18:00\nBeginn: 19:00\nOrt: w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Infoabend zur aktuellen Situation in Rojava/Syrien
DESCRIPTION:‼️ACHTUNG! Programm- und Beginn-Änderung! \nHeute im CaféSabotage findet ein Infoabend zur aktuellen Lage in Rojava/Syrien mit Thomas Schmidinger statt! \nSeit Sonntag ist die Demokratische Autonome Administration Nord- und Ostsyriens (DAANES) einem existenzgefährdenden Angriff von Kräften der syrischen Übergangsregierung unter Ahmed al-Sharaa ausgesetzt. \nWährend in Europa die Regierenden vor dem neuen islamistischen Regime einen „Hofknicks“ machen\, um ihre rassistischen Abschiebeinteressen durchzusetzen\, massakrieren (nicht erst seit gestern) regimenahe Milizen Minderheiten\, Zivilist*innen und nun auch Kurd*innen. In Gebieten\, in denen die Kurd*innen für uns alle den IS bekämpft und besiegt haben und für Demokratie und Selbstbestimmung stehen\, gibt es Hinrichtungen\, Massaker und koordinierte Gewalt gegen Frauen durch jihadistische Truppen. \nThomas Schmidinger berichtet über die aktuelle Situation in Rojava/Syrien.\nAchtung: Beginn ist erst um 20:30 Uhr. \nMittwoch\, 21.01.2026\nOpen Door: 17:00\nBeginn: 20:30\nOrt: w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Hätt Maria abgetrieben ... 🔥 Einladung zur höllisch guten Pro-Choice Jahresendzeitsfeier 🔥
DESCRIPTION:Euch geht das (schein)heilige Getue vor Weihnachten auch so am Nerv wie uns? Wollt ihr auch das Patriarchat und seine zahlreichen Handlanger*innen zur Hölle jagen? Dann komm zu unserer #FeministAsHell Anti-Weihnachtsfeier! \nWir feiern gemeinsam bei Höllenfeuer-Chilli\, Punsch (mit und ohne) und anderen Leckereien für praktische Solidarität: Die ganze Soli-Kohle ist Geld für Schwangerschaftsabbrüche. \nEs wird eine Pro-Choice-Tombola mit tollen Preisen geben. 😈️ \nMittwoch 17.12.2024\nOpen Door: 18:00\n19:00 Input\nca. 20:00 Soli-Tombola\nin der w23\, Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter Richtung Tiefer Graben) \nNicht vergessen: Alles\, was wir an diesem Abend gemeinsam an Kohle sammeln\, geht an Ciocia Wienia und CHANGES for women und hilft damit Zugang zu Schwangerschaftsabbruch zu ermöglichen! \nKeine Zeit? Schade\, aber kein Problem! Du kannst hier einen praktischen solidarischen Beitrag leisten:\nSupport Ciocia Wienia: GoFundMe\nSupport CHANGES for women: Infos und Kontodaten \n  \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Buchvorstellung "Denialism - Antisemitismus und sexualisierte Gewalt aus feministischer Perspektive"
DESCRIPTION:Der Sammelband „Denialism – Antisemitismus und sexualisierte Gewalt aus feministischer Perspektive“ nimmt vertiefende Analysen an der Schnittstelle von Feminismus\, Konfliktforschung und Antisemitismuskritik vor. Damit reagiert die Publikation auf ein unheimliches Fehlen von feministischen Stimmen und Diskussionen in der Öffentlichkeit\, die sich mit der ideologisch motivierten und systematischen Verleugnung und Verharmlosung sexualisierter und antisemitischer Gewalt im Zusammenhang mit den Massakern des 7. Oktober beschäftigen. \nIn den Beiträgen werden kritische Reflexionen in Bezug auf aktuelle Diskursverschiebungen vorgenommen: „Ausgehend von einer Neukontextualisierung von Antisemitismus als Weltanschauung und globales Phänomen der Gegenwart\, widmen sich die Autor*innen der Täter-Opfer-Umkehr\, den Widersprüchen der Queer Theory sowie Islamismus als nicht nur autoritär-patriarchales\, sondern auch neoliberales Projekt. In strikter Abgrenzung zu rechtspopulistischen Narrativen\, die Antisemitismus für rassistische Hetze und Antigenderismus instrumentalisieren\, bietet der Band Gelegenheit zu diskursiver Komplexität und die Chance\, neue\, solidarische Allianzen zu schließen.“ \nBuchvorstellung mit Co-Autorin Kübra Atasoy \nWie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum vernetzen! \nMittwoch 10.12.2025\nOpen Door: 18:00\nBeginn: 19:00\nOrt: w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤\nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Antisemitismus & das Schweigen der Institution Schule
DESCRIPTION:Jüdische Schüler_innen in öffentlichen Schulen sind seit dem 7. Oktober 2023 verstärkt von Angriffen\, antisemitischem Mobbing und verbaler Gewalt betroffen. Dabei geht es aktuell vor allem um israelbezogenen Antisemitismus\, der allerdings auf den Elementen und Ausdrucksformen des „traditionellen“ christlichen\, völkischen und nationalsozialistischen Antisemitismus aufbaut. \nLehrer_innen und die Institution Schule reagieren allzu oft nicht oder nicht angemessen auf diese Übergriffe. Auch wenn einzelne engagierte Lehrer_innen wichtige Verbündete für Betroffene sind\, sind Schulen insgesamt alles andere als sichere und unterstützende Orte für jüdische Schüler_innen. \nIn der Veranstaltung wird aus einem Forschungsprojekt berichtet\, das sich mit diesen Erfahrungen beschäftigte und daraus Handlungsempfehlungen für Lehrer_innen und Schulverwaltungen entwickelt hat. \n★★★★★ \nMittwoch 19.11.2025\nOpen Doors: 17:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nAnschließend gibt es wie immer im Café Sabotage liebe Leute zum Plaudern\, Drinks und Verpflegung! \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarriereinfos w23
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SUMMARY:KörperPolitiken
DESCRIPTION:„KörperPolitiken“ thematisiert die aktuelle Lage von Sexarbeitenden im deutschsprachigen Raum – vor allem in Österreich – mit Hinblick auf staatliche Eingriffe in ihre Alltagspraxis. Im Zentrum der öffentlichen Veranstaltung steht die Frage\, wie politische Regulierung nicht nur rechtliche Rahmenbedingungen schafft\, sondern auch direkt in die Lebensrealitäten und Selbstbestimmung von Sexarbeitenden eingreift. „KörperPolitiken“ verstehen sich dabei als Schnittstelle zwischen Macht\, Normierung und Widerstand: Sie offenbaren\, wie Gesetze\, Diskurse und institutionelle Praktiken Körper\, Arbeit und Identitäten von Sexarbeitenden definieren\, kontrollieren – oder auch unsichtbar machen. \nDie Anmeldung zur Abendveranstaltung erfolgt hier:\nhttps://gspf.info/anmeldung_abendveranstaltung/
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Rundgang zum Gedenken an das Novemberpogrom 1938
DESCRIPTION:Seit etwa 20 Jahren organisiert eine informelle Gruppe jedes Jahr rund um den 9. November einen Rundgang zum Gedenken an das Novemberpogrom in einem anderen Wiener Bezirk. Diese Rundgänge erinnern an die Verfolgung und Vernichtung von Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus\, machen (ehemalige) Orte jüdischen Lebens sichtbar und thematisieren Orte der Verfolgung und Täter_innenschaft. Ziel ist immer auch Kontinuitäten des Antisemitismus – der weder 1938 plötzlich begann\, noch 1945 endete – sichtbar zu machen. In der Veranstaltung stellen Aktivist_innen ihre persönlichen Zugänge vor\, erzählen warum sie – seit vielen Jahren oder erst seit kurzem – bei dieser Initiative aktiv sind und welche Bedeutung die Rundgänge für sie haben. Im Zentrum steht die Frage\, was antifaschistisches Gedenken heute bedeuten kann und warum die Verankerung im konkreten Stadtraum wichtig ist. \nDer Gedenkrundgang selbst findet am Sonntag\, dem 16.11.2025 (Treffpunkt: 15h @ Yppenplatz) statt. \n★★★★★ \nMittwoch 05.11.2025\nOpen Doors: 18:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 18:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarriereinfos w23 \nTwitter/X ★ Instagram ★ Mastodon ★ Bluesky ★ Facebook ★ Newsletter \n09/11/2025 – Niemals Vergessen! Antifaschistischer Rundgang zum Gedenken an das Novemberprogrom 2025
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SUMMARY:🔥ANTIFA KARAOKE-BEISL⛓🔥
DESCRIPTION:Wir wollen auch diesen Monat wieder zu einem Antifa Beisl einladen! Mit dem Antifa-Beisl wollen wir abseits von den vielen Theorieveranstaltungen einen Raum schaffen\, in dem wir auch gemeinsam feiern können und es so einfacher machen uns gemeinsam antifaschistisch zu vernetzen. Denn antifaschistische Arbeit ist heute wichtiger denn je! \nDas Antifa Beisl soll neben dem Offenen Antifa Treffen (OAT) einen niederschwelligen Einstieg in linksradikale Strukturen bieten und es leichter machen\, sich bei entspannter Atmosphäre und Getränken zu vernetzen. Egal\, ob ihr noch nie auf einer Demo wart oder schon länger politisch aktiv seid\, wir freuen uns über alle\, die bereit sind\, neue Leute kennenzulernen! \nBei diesem Beisl sammeln wir Spenden für die Genoss:innen\, die von Repressionen am 04.10 betroffen sind.\nAlso zeigen wir\, dass wir uns nicht unterkriegen lassen und zeigts euch solidarisch und trinkt einen Soli-Cocktail mit uns! \nBei uns ist kein Platz für Sexismus\, Antisemitismus\, Rassismus\, Homo- und Transfeindlichkeit und andere menschenfeindliche Ideologien\, damit sich alle Menschen bei uns wohlfühlen können. \nWir sehen uns beim Beisl!
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SUMMARY:Kampf gegen Windmühlen? Theorie und Praxis der Antifa-Bewegung in Österreich
DESCRIPTION:Ob die Proteste gegen das burschenschaftliche Heldengedenken am 8. Mai\, die Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball oder die Blockaden von Aufmärschen der neofaschistischen „Identitären“: Die antifaschistische Linke konnte auch in den vergangenen Jahren einige erfolgreiche Kämpfe auf der Straße führen. Doch dem Aufstieg der FPÖ und der autoritären Dynamik in der „Mitte“ der Gesellschaft konnte sie wenig entgegensetzen. \nWoran liegt das? Was waren und sind zentrale Praxen der Antifa-Bewegung in Österreich und welche Debatten wurden geführt? Wo liegen blinde Flecken und Unzulänglichkeiten? Und was braucht es\, um das frustrierende Hamsterrad des Antifaschismus zu verlassen? \nUm diese Fragen geht es im Vortrag mit Alexander Winkler\, der seit Jahren in antifaschistischen Zusammenhängen aktiv ist und zur extremen Rechten publiziert.
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SUMMARY:Pro Choice is Ois! Fundis zur Hölle jagen!
DESCRIPTION:So schnell ist sie vorbei unsere wohlverdiente Café Sabotage Sommerpause. Die Blätter färben sich und oarsch kalt wirds (auf vielen Ebenen). Viele Gründe zusammen zu rücken\, sich gegenseitig zu stärken und gemeinsam widerständig zu sein! \nSie sind weltweit am Vormarsch: Die Fundis\, die jegliche Form von reproduktiver Gerechtigkeit angreifen und den Zugang zu sicheren\, legalen Schwangerschaftsabbrüchen verbieten wollen. In Wien wollen sie am 4.10. wieder mal aufmarschieren. Das queer-feministische Bündnis feminism.unlimited wien ruft zu Protesten auf. Als Vorbereitung für diese Proteste gibt es am Mittwoch im Café Sabotage die Möglichkeit gemeinsam Banner und Schilder zu malen. Materialien zum Malen sind vorhanden. Nehmt eure Freund*innen mit und kommt vorbei. Bildet Banden! Smash Patriarchy! \nMittwoch 01.10.2025\nOpen Doors: 17:00\nInput: 19:00\nOrt: w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nWie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum vernetzen! \n\n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Antifa Karaoke-Beisl
DESCRIPTION:Wir wollen auch diesen Monat wieder zu einem Antifa Beisl einladen! Mit dem Antifa-Beisl wollen wir abseits von den vielen Theorieveranstaltungen einen Raum schaffen\, in dem wir auch gemeinsam feiern können und es so einfacher machen uns gemeinsam antifaschistisch zu vernetzen. Denn antifaschistische Arbeit ist heute wichtiger denn je! \nDas Antifa Beisl soll neben dem Offenen Antifa Treffen (OAT) einen niederschwelligen Einstieg in linksradikale Strukturen bieten und es leichter machen\, sich bei entspannter Atmosphäre und Getränken zu vernetzen. Egal\, ob ihr noch nie auf einer Demo wart oder schon länger politisch aktiv seid\, wir freuen uns über alle\, die bereit sind\, neue Leute kennenzulernen! \nBei diesem Beisl sammeln wir spenden für den Bus nach Budapest\, welcher leider abgesagt werden musste und somit Kosten entstanden sind\, die noch nicht gedeckt sind.\nAlso zeigt euch solidarisch und kommt vorbei! \nBei uns ist kein Platz für Sexismus\, Antisemitismus\, Rassismus\, Homo- und Transfeindlichkeit und andere menschenfeindliche Ideologien\, damit sich alle Menschen bei uns wohlfühlen können. \nWir sehen uns beim Beisl!
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SUMMARY:IHRA-Arbeitsdefinition vs Jerusalem Declaration: Was ist Antisemitismus?
DESCRIPTION:2016 wurde von der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) die Arbeitsdefinition von Antisemitismus beschlossen\, die seitdem von vielen Staaten und Institutionen übernommen wurde. 2021 wurde eine als Gegenentwurf gedachte Definition erstellt\, die die IHRA-Arbeitsdefinition ersetzen soll\, aber auch in der Kritik steht ein politisches Manifest zu sein: die „Jerusalem Declaration on Antisemitism“ (JDA). \nBesonders hinsichtlich des israelbezogenen Antisemitismus unterscheiden sich die Definitionsversuche. In der Veranstaltung möchten wir mit den unterschiedlichen Inhalten und Ansprüchen\, und mit den Möglichkeiten und Grenzen beider Definitionen auseinandersetzen. \nIn gemeinsamer Diskussion sprechen wir über Leerstellen und Widersprüche und versuchen unseren Blick für die eigentliche Herausforderung zu schärfen: Die Kritik am Antisemitismus. \nMittwoch 18.6.2025\nOpen Door: 18:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n★ Café Sabotage – Kapitalismus und Patriarchat sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢 🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 18:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23 \nTwitter/X ★ Instagram ★ Mastodon ★ Bluesky ★ Facebook ★ Newsletter
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SUMMARY:Inter* in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Am 11. Juni kommt Jako Wende wieder nach Wien und hält einen Vortrag zur Situation von intergeschlechtlichen Menschen unterm Nazi-Regime in Österreich und Deutschland. Anschließend findet ein Podiumsgespräch mit Jako Wende und Luan Pertl von VIMÖ statt. Jakos Forschung macht persönliche Geschichten sichtbar\, wo es bis jetzt fast keine Forschung und Veröffentlichungen dazu gibt. Vor kurzem wurde Jakos Zine über Adele Haas veröffentlicht (im Bild)\, welches bei der Veranstaltung auch erhältlich ist. \nLuan Pertl ist Obmensch von VIMÖ – Zweigverein Wien und engagiert sich seit vielen Jahren im nationalen und internationalen inter* Aktivismus. Außerdem ist Luan Geschäftsführer* des Schwulen Museum in Berlin \nJako Wende macht Bildungsarbeit zu der Verfolgung verschiedener Personengruppen im Nationalsozialismus. Häufig geht es hierbei um sexuelle und/oder geschlechtliche Vielfalt \nMittwoch 11.6.2025\nOpen Doors: 18:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nDie Veranstaltung findet in der w23 (Wipplinger Str. 23\, 1010 Wien) statt und ist eine Kooperation von Rosa Antifa Wien/Café Sabotage und VIMÖ. \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23 \nTwitter/X ★ Instagram ★ Mastodon ★ Bluesky ★ Facebook ★ Newsletter \nInter* in der NS-Zeit
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SUMMARY:Incels: Wenn (junge) Männer Frauen hassen
DESCRIPTION:Incels – INvoluntary CELibateS – sind Teil der frauen- und queer-feindlichen Manosphere\, die ihren Hass vor allem online verbreitet. Ihre extrem biologistische ‚Black Pill‘-Ideologie motivierte bereits mehrere Anschläge\, mitunter in Verbindung mit rechtsextremer Ideologie. Gleichzeitig greifen Incels (reale) Verunsicherungen\, Ängste und Frustrationserfahrungen junger Männer in scheinbar unpolitischer Form auf. Versatzstücke der Incel-Ideologie haben Eingang in weite Teile der Jugendkultur gefunden. \nDie Veranstaltung stellt das Phänomen und seine Hintergründe vor und diskutiert aktuelle Trends im gesellschaftlichen Umgang aus kritischer Perspektive. Gemeinsam wollen wir linksradikale Perspektiven ausloten. \nVortrag und anschließende Diskussion. \nDazu gibt es wie immer im Café Sabotage liebe Leute zum Plaudern\, Drinks und Verpflegung! \nMittwoch 21.5.2025\nOpen Doors: 17:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n★★★ \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢 🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23 \nTwitter/X ★ Instagram ★ Mastodon ★ Bluesky ★ Facebook ★ Newsletter
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SUMMARY:Die Trostlosigkeit des Asylrechts
DESCRIPTION:Die Erleichterung im Februar war bei vielen spürbar groß\, dass blau-schwarz nicht kommt\, aber schon ein oberflächlicher Blick ins präsentierte Regierungsprogramm reichte für die ernüchternde Erkenntnis\, dass auch das geringere Übel nicht gut ist. Die europäischen Außengrenzen werden weiterhin mit aller Gewalt verteidigt und Menschen auf der Flucht nicht geholfen\, sondern bekämpft. Daran wird auch eine Regierung der Parteien der bürgerlichen Mitte nichts ändern. Im Gegenteil ist ja das erklärte Ziel die Anzahl der Asylanträge auf null zu bekommen\, die Mittel von Frontex aufzustocken und den Familiennachzug (ohne Not) sofort zu stoppen. Deshalb wollen wir uns unter anderen damit beschäftigen\, welche Verschärfungen konkret geplant sind und was für Auswirkungen das auf die Betroffene haben wird.\n\nVortrag und Diskussion mit/von Asyl in Not in Kooperation mit dem Referat für Working Class Students der ÖH Uni Wien.\n\n\nMittwoch 7.5.2025\nOpen Doors: 17:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n\n★★★\n\n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★\n\nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00 \nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤\n\nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23 \n\n\nTwitter/X ★ Instagram ★ Mastodon ★ Bluesky ★ Facebook ★ Newsletter
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SUMMARY:Antiosteuropäischer Rassismus - zur Osterweiterung der Rassismusdebatte
DESCRIPTION:Das östliche Europa wird in aktuellen Debatten zum Thema Rassismus und (Post-)Kolonialismus oft übersehen. Dieser Vortrag wird die langen historischen Linien des Rassismus gegen Osteuropäer*innen aufzeigen\, mit einem Fokus auf Deutschland auf Österreich. Der NS-Vernichtungskrieg in Osteuropa und die Millionenfache Ausbeutung von sogenannten “Ostarbeiter*innen” stellten dabei einen Kulminationspunkt dar. Rassifiziertes Othering und Ausbeutung von Menschen aus dem Osten Europas gibt es aber bis heute\, was auch die Frage nach dem Platz des antiosteuropäischen Rassimus im gegenwärtigen Diskurs aufwirft. Der Vortrag ist mithin ein Plädoyer für die Osterweiterung der Rassismusdebatte. \nJannis Panagiotidis ist wissenschaftlicher Leiter des Research Center for the History of Transformations (RECET) an der Universität Wien. Zusammen mit Hans-Christian Petersen ist er Autor von “Antiosteuropäischer Rassismus in Deutschland: Geschichte und Gegenwart” (Beltz Juventa Verlag\, 2024).
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SUMMARY:Where is the Serbian Revolution heading?
DESCRIPTION:This lecture explores the origins of the ongoing protests in Serbia – both their immediate triggers and their deeper historical roots\, reaching back to 1968. It also examines the current challenges faced by students and their supporters\, including political repression\, media control\, and civic disillusionment. \nThe focus will be on the potential for imagining and enacting new political futures. With the liberal democratic trajectory once promised by the EU now increasingly occluded\, and Serbia grappling with multiple crises that hinder its transition to a stable democracy\, can a new path emerge? \nThis lecture approaches the question through the lens of radical democracy\, paying special attention to the role of student activism and broader movements of solidarity that are seeking to reconfigure the political landscape from below. \nInput and discussion with Tamara Kamatović. The event will be held in English. If necessary\, we will try to arrange whisper translation (please contact us in advance). \nWednesday 2.4.2025\nOpen Door: 17:00\nStart: 19:00\nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nTamara Kamatović\, PhD is a researcher and educator at the Yehuda Elkana Center for Teaching\, Learning\, and Higher Education Research at Central European University (CEU). Her recent work – both in research and teaching – explores the relationship between education and democracy. \n★★★★★ \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben) 💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23 \nTwitter/X ★ Instagram ★ Mastodon ★ Bluesky ★ Facebook ★ Newsletter
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SUMMARY:Israelbezogener Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Antisemitismus ist seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 international massiv angestiegen und das Ereignis hat in vielen linken Kreisen in erster Linie zu einer aggressiveren „Israelkritik“ geführt und nicht etwa zu mehr Empathie mit den Opfern des Konflikts auf israelisch-jüdischer Seite. Unter dem Label „Israelkritik“ kommt es seit 2023 immer wieder zu massiven Relativierungen\, pseudo-antikolonialen Rechtfertigungen oder gar zu einem kollektiven Abfeiern der brutalen Ermordung von Zivilist*innen – von Babies bis zu 90-Jährigen. Gleichzeitig sind auch antizionistische Störaktionen bei Gedenkveranstaltungen zur Shoah seit 2023 massiv angestiegen. \nIn unserer Veranstaltung zu israelbezogenem Antisemitismus wollen wir uns mit diesem eigentlich auf den ersten Blick paradox wirkenden Phänomen beschäftigen. Wir beleuchten dafür in einem Input von Julia Edthofer die Funktionsweise von Antisemitismus mit speziellem Fokus auf dessen Logik der „Übermachtszuschreibung“ an Jüdinnen*Juden und diskutieren\, inwiefern sich diese Logik auch in aktuellen innerlinken Debatten zu Israel/Palästina wiederfindet. \nDanach wollen wir gemeinsam Argumentationsstrategien für solidarische innerlinke Debatten zum Thema und gegen israelbezogenen Antisemitismus durchdenken. \nMittwoch 19.3.2025\nOpen Doors: 18:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n★★★★★ \n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nOpen Door 18:00\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben) 💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23 \nTwitter/X ★ Instagram ★ Mastodon ★ Bluesky ★ Facebook ★ Newsletter
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SUMMARY:Backlash?! Feminists bash back!
DESCRIPTION:Auch wenn die Blau/Schwarze Regierung fürs Erste vom Tisch scheint\, bleibt die Tatsache\, dass Feminist*innen weltweit mit einem massiven antifeministischen Backlash zu tun haben. \n \nEgal wie die faschistischen/rechtskonservativen/reaktionären Regierungen und Machthaber heißen\, sie haben alle etwas gemeinsam: Es fängt mit antifeministischen Narrativen an und geht mit transfeindlichen Gesetzen weiter. Sie attackieren hart erkämpfte (queer)feministische Erungenschaften. Körperliche und reproduktive Rechte\, sicherer Zugang zu Abtreibungen\, soziale Absicherungen\, Schutzeinrichtungen gegen patriarchale Gewalt\, oder auch Beratungsstellen werden angegriffen und zerstört. \nEine Einschätzung der aktuellen Situation mit Blick auf feministische Resilienz und Handlungsperspektiven. \nInput und Diskussion mit an.schläge und Pro Choice Austria (PCA) \nMittwoch 5.3.2025\nOpen Doors: 17:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nAnschließend gibt es wie immer im Café Sabotage liebe Leute zum Plaudern\, Drinks und Verpflegung! \n\n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nOpen Door 17:00\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Hanau – 5 Jahre danach
DESCRIPTION:5 Jahre nach dem rassistischen Anschlag in Hanau\, bei dem Said Nesar Hashemi\, Kaloyan Velkov\, Gökhan Gültekin\, Sedat Gürbüz\, Mercedes Kierpacz\, Fatih Saraçoğlu\, Hamza Kurtović\, Vili Viorel Păun und Ferhat Unvar getötet wurden. Was ist seitdem passiert\, welche Konsequenzen gab es und wie wird daran (nicht) erinnert? \n \nWir wollen über die Geschehnisse nach dem Anschlag und die fehlende Aufarbeitung durch Behörden und Regierung sprechen\, über die Perspektiven der Betroffenen und Hinterbliebenen\, und Trauer Raum geben. \nDafür treffen wir uns am 19. Februar 2025 im Café Sabotage in der w23\, um unter anderem mit Audios der Initiative 19. Februar über die Geschehnisse und Möglichkeiten des Erinnerns und Gedenkens zu sprechen. \nMittwoch\, 19.2.2025\nOpen Door: 18:00\nVeranstaltungsbeginn: 19:00\nin der w23\, Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter Richtung Tiefer Graben) \nBarierreinfos w23 \ngemeinsame Veranstaltung von Prozess.report & Café Sabotage
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SUMMARY:25 Jahre Blau/Schwarz – I can’t believe I still have to protest this shit
DESCRIPTION:Teil II der Schwerpunktwoche zu 25 Jahre Blau/Schwarz: Wir laden am 7.2. zu einem Abend mit Video-Zeitdokument von den Protesten 2000 („Love\, Peace & Vegetables“) und gemeinsamer Diskussion. \n \nIm Jahr 2000 gab es riesige und wütende Proteste gegen die Angelobung der ersten blau-schwarzen Regierungskoalition. Auch wenn die Proteste ihr unmittelbares Ziel – den Rücktritt der Regierung – nicht erreichten\, waren sie für viele Beteiligte eine wichtige Erfahrung: prekäre Allianzen wurden gebildet\, neue – für österreichische Verhältnisse recht unerschrockene – Protestformen ausprobiert\, und erstmals wurde internetbasierte Kommunikation zu einem zentralen Tool für Organisation\, Austausch und Diskussion. \n25 Jahre später sind Faschist_innen weltweit am Vormarsch und natürlich ist das kleine braune Österreich mit dabei. Was ist geblieben von den Protesten im Jahr 2000? Können wir daraus für heute noch etwas mitnehmen oder ist das alles hoffnungslos veraltet? Und welche Handlungsperspektiven gibt es aktuell für emanzipatorische Kräfte? \nEin Abend mit Video-Zeitdokument von den Protesten 2000 („Love\, Peace & Vegetables“) und gemeinsamer Diskussion  – die zwar wahrscheinlich keine wundersame Lösungen bietet\, aber zumindest Raum zum gemeinsamen auskotzen\, austauschen und vernetzen lässt. \nFreitag 7.2.2025\nOpen Doors: 18:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \nHosted by Archiv der sozialen Bewegungen\, Café Sabotage\, Rosa Antifa Wien
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SUMMARY:25 Jahre Blau/Schwarz- I can’t believe I still have to discuss this shit
DESCRIPTION:Aller Voraussicht nach heißt der österreichische Bundeskanzler demnächst Herbert Kickl. Keine guten Aussichten\, so viel ist sicher – aber was heißt Blau/Schwarz eigentlich konkret? Darüber diskutieren wir mit  spannenden Panelist*innen am 5.2.2025 im Café Sabotage. \n\n \nWenn die FPÖ-ÖVP-Koalition zu Stande kommt\, wird die FPÖ zum ersten Mal den österreichischen Kanzler stellen. Zurecht befürchten viele Verschlechterungen – im Sozialbereich ebenso wie in Sachen Arbeitsrecht\, in der Migrationspolitik\, in Bezug auf die Rechte von Frauen und Queers\, im Medien-\, Kultur- und Bildungsbereich oder auch in Sachen staatlicher Repression und der Kriminalisierung aller Unangepassten. \nAllerdings: Es ist nicht die erste Regierung mit Beteiligung der Partei des österreichischen Rechtsextremismus. 2000-2007 und 2017-2020 hatten wir dieses zweifelhafte Vergnügen bereits – bevor diese Regierungen über ihre eigenen Skandale stürzten. Dürfen wir auch diesmal auf die Selbstzerfleischung der rechtsextrem-extrem rechten Koalition hoffen? Worauf müssen wir uns diesmal gefasst machen? Welche Rolle spielt das veränderte internationale Umfeld\, in dem heute autoritäre und faschistische Kräfte in den USA\, Russland und einer Reihe europäischer Länder an der Macht sind und Rassismus\, Frauen- und Queerfeindlichkeit auch weit darüber hinaus mehrheitsfähig sind? \nDer Blick zurück auf den Dammbruch der FPÖ-Regierungsbeteiligung im Jahr 2000\, die damaligen Proteste und die (internationale) Aufmerksamkeit zeigt die Unterschiede zur heutigen Situation\, aber auch die Kontinuitäten einer fortschreitenden Normalisierung rechtsextremer Positionen. \nWir bitten Personen mit unterschiedlichen Perspektiven zu einem Podiumsgespräch und anschließender Publikumsdiskussion über die aktuelle politische Situation\, betten diese in die Entwicklung der letzten 25 Jahre ein und wagen einen Blick in die Zukunft. \nMittwoch 5.2.2025\nOpen Doors: 17:00\nBeginn: 19:00\nin der w23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben) \n\n★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★ \nJeden 1. und 3. Mittwoch\nOpen Door 17:00\nℹ️ Rat und Tat 📢\n🍲 Küfa & 🍹 Drinks\n🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm\n🏴 Open Door 17:00\n🚧 Beratungsbeginn 18:00\n📣 Veranstaltungsbeginn 19:00\nOffen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤 \nw23 – Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien\nBarierreinfos w23
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SUMMARY:Bomben gegen Minderheiten – Rechter Terror der 90er
DESCRIPTION:Achtung: Aufgrund von Krankheit musste die Veranstaltung auf 31.1.2025 verschoben werden. \nAm 31.1.2025 finden in der w23 eine Veranstaltung zur rechtsextremen Anschlagsserie in den Jahren 1993 bis 1996 statt. 30 Jahre nach dem Attentat in Oberwart: Was heißt solidarische Erinnerungs- und Gedenkpolitik aktuell? Input und Diskussion mit der Initiative Minderheiten. \n\n \n30 Jahre nach dem Attentat in Oberwart: Was heißt solidarische Erinnerungs- und Gedenkpolitik aktuell?\nIn den Jahren 1993 bis 1996 fand eine rechtsextreme Anschlagserie mit Briefbomben und Sprengfallen in Österreich statt. Die Attentate hatten vor allem Minderheiten und ihre Unterstützer*innen im Visier. \nIm Februar 1995 wurden im burgenländischen Oberwart vier Roma-Angehörige durch eine Rohrbombe ermordet. Josef Simon\, Karl Horvath\, Erwin Horvath und Peter Sarközi starben durch eine Explosion\, als sie eine Tafel mit der Inschrift „Roma zurück nach Indien!“ entfernen wollten. \nIn welchem ideologischen und politischen Umfeld ereigneten sich die Terroranschläge? Was hatte die rechte Stimmungsmache Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre in Österreich damit zu tun? Etwa mit dem Anti-Ausländer-Volksbegehren der FPÖ und mit der menschenverachtenden Sprache\, die von Stammtischen in die Politik überschwappte? Und was hat der Bombenterror vor 30 Jahren mit dem Rechtsruck heute zu tun? \nDie im April 2024 eröffnete Ausstellung „Man will uns ans Leben“ | Bomben gegen Minderheiten 1993-1996 der Initiative Minderheiten im Volkskundemuseum in Wien\, greift diese Fragen auf und zeichnet ein Bild des damaligen Klimas und rassistischer Kontinuitäten. \nErstmals wurde durch die Initiative Minderheiten der rechtsextreme Terror der 1990er-Jahre in Österreich im Rahmen einer eigenen Ausstellung thematisiert\, dessen umfassende Aufarbeitung bis heute nicht stattgefunden hat. Im Mittelpunkt stehen dabei die Perspektiven der Betroffenen und das Gedenken an die Opfer\, ebenso wie die Kritik am politischen und medialen Umgang mit dem Terror. \nWir wollen mit Cornelia Kogoj\, Mitorganisatorin und Generalsekretärin der Initiative Minderheiten seit 1998\, über die Ausstellung\, ihre Perspektiven und Zugänge sprechen. \nWas bedeutet solidarische Erinnerungs- und Gedenkarbeit heute in Österreich? Wie kann/soll solidarische Erinnerungs- und Gedenkarbeit aussehen\, die sich mit rechtem Terror und rechter Gewalt nach 1945 befasst? Wo sind die Lücken? Was hat sich verändert\, welche Kontinuitäten gibt es\, welche Leerstellen sind bis heute geblieben? \nFreitag 31.1.2025\nOpen Door: 18:00\nVeranstaltungsbeginn: 19:00\nin der w23\, Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter Richtung Tiefer Graben)\nBarierreinfos w23 \ngemeinsame Veranstaltung von Prozess.report\, der Rosa Antifa Wien und Café Sabotage \n———————— \nIm April 2024 eröffnete die Ausstellung „Man will uns ans Leben“ | Bomben gegen Minderheiten 1993-1996 der Initiative Minderheiten im Volkskundemuseum in Wien\, anschließend war sie in Klagenfurt und ab 7. Februar 2025 wird sie im burgenländischen Oberwart zu sehen sein. \nalle Infos zur Ausstellung\nzum Begleitheft\nEindrücke zur Ausstellung
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SUMMARY:Buchvorstellung "Marx gegen Moskau"
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Timm Graßmann am Sa\, 17.1.2025\, ab 17 Uhr \nMarx’ Gedanken zur russischen Autokratie und zu einer Außenpolitik der Arbeiterklasse können als Antizipation des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine verstanden werden. Mit seiner «traditionellen auswärtigen Politik» des territorialen Expansionismus sah Marx den russischen Staat in einer Selbstbezüglichkeit und Maßlosigkeit verfahren\, die der ökonomischen Bewegung des Kapitals ähnelt: Eine Eroberung ist nur der Ausgangspunkt für die nächste. \nMarx wurde deshalb zu einem leidenschaftlichen Aktivisten für die Wiederherstellung eines unabhängigen polnischen Staats. Proudhon dagegen wollte im Namen des Weltfriedens das Gleichgewicht der Großmächte bewahren und Polen dazu in russischen Händen belassen. Am Ende seines Lebens hat sich Marx auch mit der Geschichte der ukrainischen Unabhängigkeitskämpfe be­schäftigt. Die Abwehr autokratischer Übergriffe und die Selbstbestimmung demokratischer Republiken waren die unmittelbaren Ziele seiner zahlreichen Interventionen in die internationale Politik. Eine Seite von Marx\, die trotz ihrer Aktualität vielen heutigen LeserInnen unbekannt ist. \nEs bleibt noch immer bemerkenswert\, wieviel Sorgfalt das Moskauer Reich sowie auch das moderne Rußland stets darauf verwendet haben\, Republiken zu vernichten. Novgorod und seine Kolonien führten den Reigen an\, die Kosakenrepublik folgte\, Polen schließt ihn ab. (Karl Marx) \nOrt: w23\, Wipplingerstraße 23\, 1010 Wien (die Stiegen halb runter)
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