w23

Die w23 ist also ein selbstverwalteter Raum und bietet Platz für linke, emanzipatorische Projekte.

Ausschluss AFA – Stellungnahme der W23

Die autonomen antifa [w] wurde aus der W23 ausgeschlossen. Hier die Stellungnahme der autonomen antifa [w]: https://autonome-antifa.net/index.php/2017/02/01/stellungnahme-der-autonomen-antifa-w-zum-ausschluss-aus-dem-raumkollektiv-w23/ sowie jene der Bibliothek von unten: https://www.facebook.com/Bibliothekvonunten Gemeinsame Stellungnahme der W23Es gab ein Veto der Bibliothek von Unten und des Archivs der Sozialen Bewegungen gegen die Beteiligung der AFA in der Struktur der W23, das die anderen Gruppen

Do., 19.1.2017 Schreibbanden-Schreibwerkstatt

Der Abend soll einen offenen Raum für alle F*L*I*T*s bilden, in dem gemeinsam geschrieben und diskutiert werden kann. Miteinander, Nebeneinander, Gegeneinander (?) können geschriebene Interventionen entstehen – vom Flugblatt bis zum Roman, vom Artikel bis zum Graffiti soll alles möglich sein. Weitere Ideen sind Postkarten an inhaftierte Genoss*innen oder das Aufschreiben von Kieberei Erlebnissen. Bringt

Mi., 11.1.2017; 19:00 How to support Queer Base?

Seit ungefähr 2 Jahren arbeitet „Queer Base – Welcome and Support for LGBTIQ Refugees“ an der Verbesserung der Situation von Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität geflohen sind. Nach kurzem Input wollen wir gemeinsam entlang konkreten Themenfeldern überlegen, wie diese Arbeit unterstützt werden kann. Themenfelder können sein: Begleiten, Wohnen, Sprachen üben, Soli-Orga, und vieles

Erneuter rechtsextremer Angriff gegen Kulturverein w23

Am Nachmittag des 30. Dezember kam es wieder zu einem Angriff auf die Räumlichkeiten des Kulturvereins w23. Dieser ereignete sich nach dem gleichen Schema wie beim rechtsextremen Angriff Ende November: Mit massivem Kraftaufwand wurde versucht, sich über den Metallrollbalken Zutritt zu den Vereinsräumlichkeiten zu verschaffen und dieser erheblich beschädigt. Dieser Übergriff steht im Zusammenhang mit

Chronologie der Angriffe auf die w23

Unvollständige Chronologie der systematischen Angriffe auf den Kulturverein w23 19./20. September 2016 „Kunstblut“-Farbattacke (stinkende Flüssigkeit mit Farbe) es wurde die Nachricht „Österreich blutet auch durch eure Schuld“ hinterlassen. Sowie Aufkleber von „Unwiderstehlich Österreich“, einer rechtsextremen Gruppierung aus Wien. Im Oktober folgten dann Angriffe nach dem gleichen Schema auf den “Zahraa Muslim Lifestyle Shop” in Meidling und die “Anarchistische

Wieder Angriffe auf den Kulturverein w23

Die Anzahl rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Angriffe steigt. Überall. Auch in Wien. (Neo-)Faschistische Ideologien haben derzeit Rückenwind und das äußert sich nicht „nur“ in Online-Hetze und Kampf- und Kriegsrhetorik in tagespolitischen Auseinandersetzungen. Immer mehr Rechtsextreme und Neonazis nehmen „den Kampf fürs Abendland“ in die eigene Hand und schreiten zur Tat.  Kulturverein w23 erneut Ziel eines Angriffes

Statement zu rechtsextremen Angriffen in Wien

Anfang Oktober feierte der Kulturverein w23 sein zehnjähriges Bestehen. In den Räumlichkeiten finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen, Filmabende, Lesungen, Workshops und vieles mehr statt, außerdem gibt es eine Bibliothek von unten und ein Archiv der sozialen Bewegungen.  Im Laufe des Bestehens kam es – wie bei anderen linken Locations auch – immer wieder zu Störungen durch (Neo)Nazis

„1-Euro Jobs“ in Hungary: From Welfare to Workfare State

[EN] Tue 4th October18h-20h Bar and Precarity Office open.Foods, drinks, mutual advice session and organisation 20h Event:1-Euro Jobs in Hungary: From Welfare to Workfare StateActivists of the Hungarian “Workfare Movement for the Future” talk about their organizing strategies Germany is well-known as a country of 1-Euro jobs. In Hungary a similar workfare scheme was introduced

9.-18.10: Wir sind 10 o/

Zehn Jahre ist es her, dass wir, das Archiv der sozialen Bewegungen, die Bibliothek von unten, das que[e]r und die Rosa Antifa Wien, die w23 eröffneten. Wir sind geblieben und andere dazu gekommen. Mit der w23 wurde nicht nur Raum für unsere Gruppen und Projekte geschaffen, sondern auch Platz für andere(s). Für AntifaCafé, PrecarityOffice, Treffen,

17. Juni, 20 h: GOD LOVES U_GANDA

Dokumentation, USA, 2013, 83min (engl.) Die Dokumentation thematisiert die Rolle us-amerikanischer evangelikaler Fundamentalisten in Uganda, die mittels Missionierung und politischer Einflussnahme LGBT-feindliche Zustände fordern und fördern. Sie zeigt, welche Strukturen das politische Christentum evangelikaler Prägung aufgebaut hat und nutzt, um homophobe Hetze sowohl auf gesellschaftlicher als auch gesetzgeberischer Ebene (etwa in Form des Uganda Anti-Homosexuality