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Mi., 15.3.2017; 19:00: NS-Okkupation und Bürger*innenkrieg in Griechenland – Eine Einführung

Im April 1941 wird Griechenland vom Großdeutschen Reich angegriffen und besetzt. Die Besatzungspolitik zielt auf die ökonomische Ausbeutung Griechenlands, der wachsende Widerstand wird mit brutalen Repressalien beantwortet, die jüdische Bevölkerung deportiert und weitgehend vernichtet. Nach dem Abzug der Wehrmacht im Herbst 1944 verschärfen sich die politischen Konflikte zwischen der antifaschistischen Widerstandsbewegung und einer Koalition aus

Mi., 8.3.2017; 19:00: Feminism is for everybody?!

Wie stehen unterschiedliche Verkörperungen von Männlichkeit in Beziehung mit feministischen Praktiken, die Separatismus mit einschließen? Welche Handlungsoptionen und Allianzen können wir dazwischen produktiv machen? Wie können wir einen politisch-empahtischen Bezug zu feministischen Sprechakten und Handlungen entwicklen? Welche Fallstricke und Perspektiven bietet pro-feministisches Engagement? Wie lässt es sich in die Praxis übersetzen ohne zu Vereinnahmen? Um

Mi., 1.3.2017; 19:00: simply open – open que[e]r

Am 01. März hat das que[e]r wie immer geöffnet, diesmal aber ohne vorbereitetes Programm. Es gibt Essen, Trinken und die Möglichkeit die que[e]rlis kennen zu lernen, Wünsche, Anregungen und Beschwerden loszuwerden oder sich zur zukünftigen Mitarbeit motivieren zu lassen. Einfach ‘nur’ Freund_innen treffen und quatschen geht natürlich auch. Jede Menge Platz für deine Ideen also!

Mi., 22.2.17; 19:00 Uhr: Österreichische Afrika-Bilder 1957-65

Als eines der wichtigsten weltpolitischen Ereignisse ist die Dekolonisation auch an Österreich nicht vorbei gegangen: Ende der 50er Jahre brachen Selbstbezogenheit und Sehnsucht nach Überschaubarkeit langsam auf und man spricht von einer damaligen österreichischen „Entdeckung“ Afrikas: Wie sich diese im frühen Fernsehen manifestierte, was stabil blieb und was sich veränderte, davon erzählt Paula Pfoser in

Fr., 17.2.2017 um 20 Uhr: SPIEGELGRUND (Dokumentation)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ZUR GESCHICHTE DER NS-MEDIZIN zeigen wir die Dokumentation Spiegelgrund. Dort erzählen Menschen, die während des Nationalsozialismus vom Erziehungs- und Euthanasieprogramm an der Wiener Jugendfürsorgeanstalt und Kinderfachabteilung „Am Spiegelgrund“ als Opfer und Angehörige betroffen waren, von ihren traumatischen Erlebnissen, die ihr Leben bis heute bestimmen. Spiegelgrundzeigt einen ungeschminckten Blick auf den Umgang

Mi., 15.2.17; 19:00 Uhr: Erinnerungen an Friedrich Zawrel

Auschnitte aus der Dokumentation Vergessene Opfer Friedrich Zawrel, geb. 1929 in Lyon – gestorben am 20. Februar 2015, verbringt nach der Rückkehr seiner Mutter nach Wien den Großteil seiner Kindheit in Kinderheimen und Erziehungsanstalten. Im Jänner 1941 wurde er in die Krankenanstalt Am Spiegelgrund eingewiese wurde. In der Krankenanstalt wurden ungefähr 7.500 Patienten, darunter etwa

Mi., 8.2.17; 19:00 Uhr: Wie organisieren wir uns gegen den Kapitalismus?

Große Teile (auch) der (radikalen) Linken sehen sich gezwungen gegen den aufstrebenden Rechtsextremismus und Rechtspopulismus die neoliberalen Eliten zu unterstützen: gegen den Brexit (der Austritt Großbritanniens aus der EU), für Hillary Clinton, für van der Bellen… Wie ist es zu erklären, dass wir als Linke den Kapitalismus wählen, der auf unsere Kosten und die der

Mi., 1.2.17; 19:00 Uhr: Soziale Repressionsarbeit?

Gemeinsam mit der Gruppe Knast (Kritisches Netzwerk aktivistischer Studierender) und Euch wollen wir – die Pankahyttn – die Übernahme repressiver Funktionen durch Sozialarbeit am Beispiel Pankahyttn und anderer aktueller Debatten diskutieren.Themen wie die Übernahme polizeilicher Aufgaben, Betriebsblindheit im Rahmen des Arbeitsprozesses, Entsolidarisierung, Erzeugung falscher Bilder und falscher Parteilichkeiten oder auch Schwierigkeiten die bei der kritischen

Bibliothek von unten Wir hören auf – das Projekt bleibt!? Wer wir sind & was wir haben Die Bibliothek von unten versteht sich als Informations- und Dokumentationseinrichtung, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, emanzipatorischen Inhalte, Aktivitäten, Diskussionen, Medien zu sammeln, zu erschließen und zur Verfügung zu stellen. Wichtig ist es dabei einen Schnittpunkt zwischen

Infoabend zur Solikampagne: “Free the Röszke 11! – Solidarität mit inhaftierten Geflüchteten in Ungarn!“

+++letzter Prozesstag gegen Ahmed H. am 30.11.2016+++ am Samstag, 26. November 2016 um 19.00 Uhr Im September 2015 schloss Ungarn seine Grenzen für Geflüchtete, die über die sog. Balkanroute reisten. Tausende Menschen strandeten am ungarischen Grenzzaun, Tage voller Proteste und Auseinandersetzungen mit der ungarischen Polizei folgten. Vollkommen willkürlich inhaftierte die ungarische Polizei später 11 Geflüchtete