w23

Diskussionen, Workshops, Vorträge, Lesungen und vieles mehr

Queer-Feminism and Contemporary Music & Club Culture

A panel discussion with: female:pressure, FEMDEX, Riot Tea Club, SISTERS and Sounds Queer?

Music creates spaces for various desires as well as the need for escapism. At the same time the individuals and social networks producing and/or consuming these culture/s are (more or less) a reflection of society’s current state. That fundamentally includes mechanisms of power and hierarchy. Women and queers (as well as other minorities) still have to struggle for a safe and equal space through all sorts of musical genres. Even if a general imbalance might be admitted more often these days, the actual interested in the situation of female and/or queer musicians, sound artists and DJs is still modest.

Therefore we invited different initiatives who are trying to push feminist and queer issues forward in music. Together we would like to discuss: What are they currently working on? What are they struggling with? But also more general questions like: What does feminist (and political) thinking or acting mean in the context of music and clubbing? How important is it to conquer commercial places and ma(i)nstream culture? What are the benefits of creating certain subcultures? Who is in charge anyway? And is there a female or queer sound to begin with?

Leider ist die W23 alles andere als barrierefrei – mehr Info zu räumlichen und sprachlichen Barrieren hier.

Mittwoch, 14. Februar, 19:00

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Refugee Protest Camp Vienna

und andere migrantische Kämpfe in Österreich.

Ein Abend in Erinnerung an und ein Rückblick auf das RPCV (ab 2011) und andere migrantischer Protestaktionen. Ehem. Aktivist und ev. *innen des RPCV und der Sans Papier-Bewegungen (2002) werden über Perspektiven, Folgen, Motive der Protestaktionen und Erwartungen an andere Akteur*innen (zB Citizens, Regierung, NGO’s) diskutieren. In Zeiten sozialer Kälte und Rassismus’ braucht es Netzwerke zwischen Marginalisierten und Privilegierten!

Gespräch mit anschließender Diskussion, zudem Buchpräsentation: Say it Loud and Say it Clear. David Kien. Wien 2017.

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Mittwoch 31. Jänner, 19:00

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tech:babbel goes open que[e]r

Am 24. Jänner hat das que[e]r einfach geöffnet, diesmal aber ohne vorbereitetes Programm. Es gibt Essen, Trinken, Brettspiele und die Möglichkeit die que[e]rlis kennen zu lernen, Wünsche, Anregungen und Beschwerden loszuwerden, sich zur zukünftigen Mitarbeit motivieren zu lassen, oder sich zu aktuellen und geplanten Aktivitäten gegenschwarzblau auszutauschen. Einfach ‘nur’ Freund_innen treffen und quatschen geht natürlich auch.

Update:

tech:babbel kommt ins open que[e]r

Wer das eine oder andere Computerwehwehchen hat, eine bisschen Unterstützung bei technischen Problemchen braucht, oder sich einfach ein etwas Austauschen mag, ist herzlich eingeladen gemeinsam mit uns einen gemütlichen Abend im „open que[e]r“ zu verbingen. Do it Yourself (D.I.Y) and Do it Together (D.I.T.) – statt Frontalvortrag.

Eine gemütliche tech:babbel „Sprechstunde“ von ca 18:00 – 20:00

P.S.: Bei Interesse kann auch kurz über Erfahrungswerte mit Qubes OS https://www.qubes-os.org/ (ein alternatives Betriebssystem mit Sicherheitsschwerpunkt) berichtet werden.

 w23 Barriere Infos

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Als die Revolution in Österreich ankam.

Hundert Jahre Jännerstreik 1918!

Oder fast angekommen wäre. Am 14. Jänner 1818 brach auf Grund verringerter Lebensmittelrationen in Wiener Neustadt ein Streik aus, der sich in den nächsten Tagen auf umgebende Industriegebiete, auf Wien und schließlich auf die ganze österreichisch-ungarische Monarchie ausdehnte. Die Themen waren Brot und Frieden. Die Bolschewiki verhandelten gerade in Brest-Litowsk um einen gerechten Frieden, während die deutsche Generalität auf einem „Siegfrieden“, und damit der Fortsetzung des Krieges, bestand.
Die österreichische Sozialdemokratie setzte sich an die Spitze des Streiks und konnte ihn nach mehr als einer Woche abwürgen. Wäre der Erste Weltkrieg abgekürzt worden, wenn die Kämpfe weiter geführt worden wären? Ende Jänner begannen große Streiks in Deutschland, in der österreichisch-ungarischen Monarchie drohten die Unruhen aufs Militär überzugreifen.
In der linken Geschichtsschreibung werden Frauen* am Rande erwähnt, obwohl sie die Hungerdemonstrationen seit 1916 dominierten und in allen Streiks eine hervorragende Rolle spielten. In den sich im Jännerstreik bildenden Räten spielten sie allerdings eine nur untergeordnete Rolle. Die Frauen* waren „zu undiszipliniert“ und „zu unpolitisch“, behaupteten zumindest die Sozialdemokratie und große Teile der radikalen Linken!

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Mittwoch 17. Jänner, 19:00

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Gegenschwarzblau #1

Was wurde versucht? Was hat funktioniert?

Die erste schwarzblaue Koalition in diesem Land wurde ab Beginn von heftigen Protesten begleitet. Wie ist das damals eigentlich gelungen – was ist gelungen – und was ist überhaupt passiert? Welche Formen des Protests und der Organisierung haben funktioniert und lassen sich für “morgen” adaptieren? Dazu haben wir Aktivist_innen von damals für Inputs eingeladen, die wir dann anschließend diskutieren wollen um eine Grundlage und Perspektive für neue Proteste in den nächsten 5 Jahren zu legen. Das Ziel ist klar: Wie kriegen wir das wieder hin.

Mit Christina Nemec (Musikerin), Gerhard Kettler (damals u.a. Tatblatt-Widerstandschronist), Gin Müller (u.a. damals Volxtheaterkarawane) und anderen

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Mittwoch 10. Jänner, 19:00

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Tipps & Tricks zur digitalen Selbsverteidigung

Gute Vorsätze wie endlich mal Computer und Smartphone verschlüsseln, oder von Whatsapp und Co auf Signal umsteigen? Gscheite Passwörter (ja, wir brauchen mehr als ein Passwort ;)) machen und einen PGP Key erstellen, aber keine Ahnung wie? Damit es nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt haben wir tech:babbel eingeladen damit sie mit Rat & Tat zur Seite stehen. Wenn ihr eure Laptops, Smartphones, Festplatten, Charger etc. mitnehmt, können wir auch gleich in die Praxis übergehen.

Ein ra.wohnzimmer mit praktischen Tipps zur digitalen Selbstverteidigung gemeinsam organisiert von Rosa Antifa Wien und tech:babbel.

P.S.: Wer noch einen kleinen Schubs braucht um sich aufzuraffen die Sachen endlich mal anzugehen: #schwarzblau heisst auch: Das Innen- und Verteidigungsministerium sowie ALLE österreichischen Geheimdienste sind nun in FPÖ Hand, das nächste Überwachungspaket in Planung. Höchste Zeit daraus Konsequenzen zu ziehen und sich wo es geht in digitaler Selbstverteidigung gegen $Kickl & Co zu üben.

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w23 Soli-Flohmarkt-Party

Räume kosten Geld und das ist wie immer knapp, unser “Taschengeld” aka Selbstausbeutung reicht dafür nicht immer. Deswegen und weil wir, die Gruppen in der w23 immer gerne feiern, gibt es dieses Jahr endlich wieder die Soli-Flohmarkt-Party!

Neben Klamotten, Büchern, Kitsch und Krempel und allem was das Jahresendzeit-Weihnachtsun sinn-gestresste Herz begehrt, gibt es wie es sich für eine vernünftige Party gehört, Auflegerei, Lecker Häppchen und Happen, Schirmchendrinks heiß oder kalt und Raum zum chillen, whlen, plauschen, schmöckern und feiern!

Wer mag kann sich auch noch mit Revolutionsmerchandise und Lesestoff bei anarchismus.atChickLit und Mandelbaum Verlag eindecken.

Also: Soliflohmarkt mit Party-Ambiente – gleich fett im Kalender markieren!

Samstag 16. Dezember ab 16:00
rauchfrei bis 20:00

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Streetart und Bratapfel

Der öffentliche Raum ist ein Raum in dem politische Kämpfe ausgetragen werden. Die Zahl der rassistischen Schmierereien und Nazi-Aufkleber nimmt zu. Der öffentliche Raum wird stetig kommerzialisiert, vermehrt kontrolliert und reproduziert gesellschaftliche Ausschlüsse und nicht jede_r kann sich darin frei/sicher bewegen. Graffiti und Street Art hinterfragen schon seit Beginn an diese Verhältnisse. Plakate, Sticker, Streetart bieten die Möglichkeit sich diesen Raum anzueignen und auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen. Nur wie funktioniert das mit Stencils, Paste-Ups und Co? Bringt einfach eure Lieblingsmotive die ihr schon immer mal basteln wolltet, oder eure Streetart-Fotossammlung, das Lieblingstheoriewerk … zum gemeinsamen D.I.Y. Abend mit. Vorort gibts Beamer, Papier, Drucker und natürlich Glitzer   Dazu gibts lecker Drinks und Essen und Bratäpfel!

gemeinsamer Abend von que[e]r und Rosa Antifa Wien

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Gesprächsrunde „Demo-Berichterstattung – von Kritik an kommerziellen Medien zu Do-It-Yourself

Jede Person die schon einmal auf einer Demonstration war kennt es: du warst mittendrin aber in der Zeitung stand dann doch wieder ganz etwas anderes. Oft kommt Protest in den kommerziellen Medien nur im Zusammenhang mit „Gewalt“ vor, Inhalte bleiben meist auf der Strecke.

An diesem Abend wollen wir über Demo-Berichterstattung sprechen, wie sie derzeit ist und wie sie in der Zukunft sein kann. Dabei sollen Perspektiven zwischen Aktivismus und Journalismus zu Wort kommen.

Wir wagen eine Analyse der Berichterstattung der etablierten Medien, stellen alternative Medienprojekte vor und beleuchten die neuen technischen Möglichkeiten der Beitragserstellung mit Smartphones und deren Verbreitung über Social Media.

Mit:

  • Gerhard Kettler – Radio ORANGE 94.0, WiderstandsChronologie, nochrichten.net
  • Viktoria – WienTV.org
  • Aktivist_innen der Rosa Antifa Wien
  • Jaqueline Gam – Mobile Reporting mit Stadtradio Orange auf Radio ORANGE 94.0, Moderation

Am Ende gibt es Raum für Diskussion und Publikumsfragen. Die Veranstaltung ist auf Deutsch. Eintritt frei. Die Veranstaltungsräume sind rauchfrei.

Die Veranstaltung findet in der w23 statt, mehr Infos zum selbstverwalteten Raum und Barrieren hier: http://www.wipplinger23.org/p/uber-die-w23.html

ORANGE 94.0 ist das einzige Freie Radio in Wien und leistet seit 1998 einen wichtigen Beitrag zur Medienvielfalt in Österreich. Als Freies Medium ist ORANGE 94.0 werbefrei, parteipolitisch unabhängig und agiert nichtkommerziell. Mehr: http://o94.at/

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